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Nach Auffassung von Börsenprofi Steve Harmon handelt es sich bei den Aktien von CNet (WKN 901686) derzeit um ein aussichtsreiches Investment.
Die Firma CNET befinde sich in einem Übergangsstadium. Das würden aber die meisten Investoren nicht erkennen, denn CNET werde allgemein als Content Provider (Anbieter von Inhalten) eingestuft. Am 7. Februar habe CNET die Allgemeinheit mit seinen Quartalszahlen allerdings Lügen gestraft. Der Umsatz im vierten Quartal 99 habe 38 Millionen US-Dollar betragen - mehr als eine Verdoppelung im Vergleich zur Vorjahresperiode. Aber das Beste komme noch! Die Anteile an Snap, die CNET an NBCInternet verkauft habe, hätten den Quartalsgewinn bei CNET auf erstaunliche 356 Millionen US-Dollar gejagt.
Das seien die Dinge, die der flüchtige Betrachter übersehe, wenn er CNET als reinen Content Provider einstufe. Damit übersehe er etwas, denn CNET sei viel mehr: die Marke, die Reichweite im Kabelnetz und im Internet, sowie die Beteiligungen an anderen Firmen. Alles zusammengenommen mache CNET als Technologieportal höchst interessant.
Ein Portal unterscheide sich deutlich von einer reinen Content-Site. Der Begriff Portal leide inzwischen unter zu häufigem und unpassendem Gebrauch. Es gehöre viel dazu, um ein echtes Portal zu werden, denn Portale seien nicht einfach nur Zwischenstationen, sondern eher Reiseziele.
CNET habe jüngst die Übernahme von mySimon.com für 700 Millionen US-Dollar in Aktien gemeldet. MySimon, ein Firma die Preisvergleiche im Internet ermögliche, unterhalte 2.600 Kategorien, die CNET nun wiederum in seine Websites einbinden könne. Und mehr Kategorien für potenzielle Käufer würden mehr Gewinn bedeuten. Neben der Mischung aus Inhalten, Beteiligungen, Reichweite und den Gewinnen für die Weiterleitung von Kaufinteressenten an den passenden Händler, habe CNET also zusätzlich eine neue Umsatzquelle geschaffen.
Im Grunde genommen habe sich die Firma selbst "kommerzialisiert" und damit möglicherweise
eine Welle ausgelöst, die ähnliche Firmen mitreißen könnte. Die Verwandlung von CNET gehe weiter und den Anlageexperten gefalle der bisher gezeigte Fortschritt - auch wenn der Markt noch nicht begreife, was CNET eigentlich treibe.
In den Augen des Anlageexperten könnte CNET auf jeden Fall in die Bewertungsregionen einer Lycos
vorstoßen. Viel Bargeld, Vermögenswerte und MySimon würden die Firma in Richtung Megabyte bringen. CNET habe das Zeug dazu, um ein ernstzunehmender Konkurrent für alle anderen Portale zu werden.
Die Firma CNET befinde sich in einem Übergangsstadium. Das würden aber die meisten Investoren nicht erkennen, denn CNET werde allgemein als Content Provider (Anbieter von Inhalten) eingestuft. Am 7. Februar habe CNET die Allgemeinheit mit seinen Quartalszahlen allerdings Lügen gestraft. Der Umsatz im vierten Quartal 99 habe 38 Millionen US-Dollar betragen - mehr als eine Verdoppelung im Vergleich zur Vorjahresperiode. Aber das Beste komme noch! Die Anteile an Snap, die CNET an NBCInternet verkauft habe, hätten den Quartalsgewinn bei CNET auf erstaunliche 356 Millionen US-Dollar gejagt.
Das seien die Dinge, die der flüchtige Betrachter übersehe, wenn er CNET als reinen Content Provider einstufe. Damit übersehe er etwas, denn CNET sei viel mehr: die Marke, die Reichweite im Kabelnetz und im Internet, sowie die Beteiligungen an anderen Firmen. Alles zusammengenommen mache CNET als Technologieportal höchst interessant.
CNET habe jüngst die Übernahme von mySimon.com für 700 Millionen US-Dollar in Aktien gemeldet. MySimon, ein Firma die Preisvergleiche im Internet ermögliche, unterhalte 2.600 Kategorien, die CNET nun wiederum in seine Websites einbinden könne. Und mehr Kategorien für potenzielle Käufer würden mehr Gewinn bedeuten. Neben der Mischung aus Inhalten, Beteiligungen, Reichweite und den Gewinnen für die Weiterleitung von Kaufinteressenten an den passenden Händler, habe CNET also zusätzlich eine neue Umsatzquelle geschaffen.
Im Grunde genommen habe sich die Firma selbst "kommerzialisiert" und damit möglicherweise
eine Welle ausgelöst, die ähnliche Firmen mitreißen könnte. Die Verwandlung von CNET gehe weiter und den Anlageexperten gefalle der bisher gezeigte Fortschritt - auch wenn der Markt noch nicht begreife, was CNET eigentlich treibe.
In den Augen des Anlageexperten könnte CNET auf jeden Fall in die Bewertungsregionen einer Lycos
vorstoßen. Viel Bargeld, Vermögenswerte und MySimon würden die Firma in Richtung Megabyte bringen. CNET habe das Zeug dazu, um ein ernstzunehmender Konkurrent für alle anderen Portale zu werden.
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