Erweiterte Funktionen
Weitere Suchergebnisse zu "Euro-Bund Future":
München (aktiencheck.de AG) - Das Griechenland Downgrade durch S&P trieb gestern die 10 Bund-Spreads von Griechenland und Portugal auf neue Höchststände, so die Analysten der BayernLB.
Für 1,25 Mrd. EUR neuer 6M T-Bills habe Griechenland 4,96% Zins bieten müssen. Chinas Notenbank habe den Mindestreservesatz (mit Wirkung 20. Juni) um 50 Bp auf dann 21,5% erhöht. Diese Entscheidung sei der Veröffentlichung von Inflationsdaten gefolgt, die für Mai einen Anstieg der Jahresrate auf 5,5% (Apr. 5,3%) gezeigt hätten. Am Bundmarkt hätten sich die Verluste nach stärker als erwarteten US-Daten ausgeweitet. Beim ECOFIN Treffen sei keine Einigung über ein zweites Hilfspaket für Griechenland zustande gekommen. Laut der Internationalen Bankenvereinigung IIF sollte "der Privatsektor unter den richtigen Umständen, und sofern die europäische Politik eine einheitliche Position fände, Wege finden, um zu einer Griechenland-Lösung beizutragen". Im Fokus stünden heute die US-Inflationsdaten und der Nachrichtenfluss zu den PIGS.
Die US-Verbraucherpreise seien im Mai voraussichtlich um 0,1% gegenüber dem Vormonat gestiegen - vor allem wegen niedrigerer Benzinpreise.
Die Industrieproduktion im Euro-Raum dürfte gemäß der Indikationen aus Deutschland und Frankreich (jeweils -0,3% gegenüber dem Vormonat) im April leicht rückläufig gewesen sein.
Laut Banco de España sei die EZB-Refinanzierung spanischer Banken im Mai auf 53 Mrd. EUR gestiegen (April: 42 Mrd. EUR). Nach Angaben von FED-Präsident Bernanke sei die Schuldenobergrenze das falsche Instrument, um die nötigen und schwierigen fiskalpolitischen Anpassungen zu erzwingen. Laut Aussagen von EZB-Mitglied Stark seien die Risiken der EZB aus griechischen Anleihen beherrschbar. (15.06.2011/ac/a/m)
Für 1,25 Mrd. EUR neuer 6M T-Bills habe Griechenland 4,96% Zins bieten müssen. Chinas Notenbank habe den Mindestreservesatz (mit Wirkung 20. Juni) um 50 Bp auf dann 21,5% erhöht. Diese Entscheidung sei der Veröffentlichung von Inflationsdaten gefolgt, die für Mai einen Anstieg der Jahresrate auf 5,5% (Apr. 5,3%) gezeigt hätten. Am Bundmarkt hätten sich die Verluste nach stärker als erwarteten US-Daten ausgeweitet. Beim ECOFIN Treffen sei keine Einigung über ein zweites Hilfspaket für Griechenland zustande gekommen. Laut der Internationalen Bankenvereinigung IIF sollte "der Privatsektor unter den richtigen Umständen, und sofern die europäische Politik eine einheitliche Position fände, Wege finden, um zu einer Griechenland-Lösung beizutragen". Im Fokus stünden heute die US-Inflationsdaten und der Nachrichtenfluss zu den PIGS.
Die Industrieproduktion im Euro-Raum dürfte gemäß der Indikationen aus Deutschland und Frankreich (jeweils -0,3% gegenüber dem Vormonat) im April leicht rückläufig gewesen sein.
Laut Banco de España sei die EZB-Refinanzierung spanischer Banken im Mai auf 53 Mrd. EUR gestiegen (April: 42 Mrd. EUR). Nach Angaben von FED-Präsident Bernanke sei die Schuldenobergrenze das falsche Instrument, um die nötigen und schwierigen fiskalpolitischen Anpassungen zu erzwingen. Laut Aussagen von EZB-Mitglied Stark seien die Risiken der EZB aus griechischen Anleihen beherrschbar. (15.06.2011/ac/a/m)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 125,3577 € | 125,5072 € | -0,1495 € | -0,12% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0009652644 | 965264 | 131,95 € | 124,26 € | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
125,3577 € | -0,12% | 23.04.26 |
= Realtime
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 13 | Droht dem Euro ein "neues We. | 10.09.25 |
| 202 | Euro-Bund-Future - Wie gehts . | 19.07.23 |
| 172 | Stirbt der Euro in Italien? | 31.05.23 |
| Nicht die Aktien sind das Prob. | 25.04.21 | |
| 2 | EURO Zone | 25.04.21 |










