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Die Aktienexperten vom Magazin "Wirtschaftswoche" empfinden die Titel der im MDAX notierten Buderus AG (WKN 527800) immer noch moderat bewertet.
Elfmal hintereinander habe das Wetzlarer Unternehmen bei Gewinn und Umsatz Rekorde verbucht. Beim zwölften Versuche habe der Hersteller von Heizungssystemen womöglich passen müssen, denn Buderus habe sich im ersten Halbjahr der schleppenden Konjunktur nicht ganz entziehen können. So sei der Konzernumsatz von 867 auf 832 Millionen Euro und das Vorsteuerergebnis von 56 auf 45 Millionen Euro zurück gegangen. Vor allem die beiden kleineren, konjunkturempfindlichen Geschäftsbereiche Gusserzeugnisse und Edelstahl seien von dem Rückgang betroffen gewesen.
In den vergangenen Tagen habe der Kurs der Aktie jedoch drastisch angezogen. Die Flutkatastrophe an der Elbe habe die Spekulation angeheizt, der jetzt nötige Austausch vieler zerstörter Heizkessel werde die Gesellschaft viele Aufträge bescheren. Bisher sei man bei Buderus von einer stabilen Nachfrage in Deutschland ausgegangen. Dafür sollten die Energieeinsparverordnung vom 1. Februar 2002 und die Bundesimmissionsschutzverordnung vom 1. November 2001 sorgen. Nun dürfe der Umsatz mit Heiztechnik in Deutschland spürbar anziehen.
Auch nach der jüngsten Kursrallye liege die Aktie noch gut 20 Prozent unter dem Jahreshoch. Mit einem 2003er Kurs-Gewinn-Verhältnis von nur rund zwölf ist für die Experten von der "Wirtschaftswoche" die Buderus-Aktie immer noch moderat bewertet.
Elfmal hintereinander habe das Wetzlarer Unternehmen bei Gewinn und Umsatz Rekorde verbucht. Beim zwölften Versuche habe der Hersteller von Heizungssystemen womöglich passen müssen, denn Buderus habe sich im ersten Halbjahr der schleppenden Konjunktur nicht ganz entziehen können. So sei der Konzernumsatz von 867 auf 832 Millionen Euro und das Vorsteuerergebnis von 56 auf 45 Millionen Euro zurück gegangen. Vor allem die beiden kleineren, konjunkturempfindlichen Geschäftsbereiche Gusserzeugnisse und Edelstahl seien von dem Rückgang betroffen gewesen.
In den vergangenen Tagen habe der Kurs der Aktie jedoch drastisch angezogen. Die Flutkatastrophe an der Elbe habe die Spekulation angeheizt, der jetzt nötige Austausch vieler zerstörter Heizkessel werde die Gesellschaft viele Aufträge bescheren. Bisher sei man bei Buderus von einer stabilen Nachfrage in Deutschland ausgegangen. Dafür sollten die Energieeinsparverordnung vom 1. Februar 2002 und die Bundesimmissionsschutzverordnung vom 1. November 2001 sorgen. Nun dürfe der Umsatz mit Heiztechnik in Deutschland spürbar anziehen.
Auch nach der jüngsten Kursrallye liege die Aktie noch gut 20 Prozent unter dem Jahreshoch. Mit einem 2003er Kurs-Gewinn-Verhältnis von nur rund zwölf ist für die Experten von der "Wirtschaftswoche" die Buderus-Aktie immer noch moderat bewertet.
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