Brokat schlimmer wird es nicht




03.08.01 13:01
DG Bank

Nach Ansicht der Analysten von der DG Bank kann die Situation bei der Brokat AG (WKN 522190) nicht mehr schlimmer werden.

Die am Dienstag zur Veröffentlichung anstehenden endgültigen Zahlen für das zweite Quartal von Brokat sollten keinen Schaden mehr anrichten, denn schlimmer gehe es nimmer. Bereits die vorläufigen Umsatz- und Ergebniszahlen hätten die Anleger geschockt. Bei einem Umsatz von 8,5 Mio. Euro sei ein operativer Verlust von 40 Mio. Euro erwirtschaftet worden, gleichzeitig seien Sonderabschreibungen in Höhe von 735 Mio. Euro getätigt worden, so dass Brokat allein im zweiten Quartal mit einem Nettoergebnis von minus 825 Mio. Euro bzw. einem Verlust von 22,31 Euro je Aktie rechne.

Die Umstrukturierung des Corporate Bonds sowie die Suche nach einem Investor würden zudem auf die desolate Liquiditätssituation hinweisen. Es würde die Analysten von der DG Bank nicht verwundern, wenn Brokat noch vor Jahresfrist vom Kurszettel verschwinden würde.






 
 
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