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Schon Ende Februar habe Brokat (WKN 522190) - ehemals eine Vorzeigeaktie des Neuen Marktes - erwartungsgemäß schauderhafte Zahlen bekannt gegeben. Dies berichten die Analysten von Die Telebörse-online.
Damals hätten viele Anleger gehofft, den absoluten Kurstiefpunkt durchschritten zu haben obwohl die Zahlen wenig Aussicht auf baldige Besserung geboten hätten. Heute lege das Unternehmen noch einen drauf. Nach einem schwachen ersten Quartal reduziere man die Umsatzprognose für das Gesamtjahr von rund 240 Mio. auf nur noch 180 bis 190 Mio. Euro.
Damit bestätige sich die pessimistische Einschätzung. Anleger, die der Empfehlung gefolgt seien, und die Quartalszahlen abgewartet haben, seien von rund 50% Kursverlust verschont geblieben. Solange sich nicht bewiesen habe, dass Brokat irgendwann schwarze Zahlen schreiben könne, gebe es keinen Kaufgrund – egal, wie billig die Aktie sei.
Damals hätten viele Anleger gehofft, den absoluten Kurstiefpunkt durchschritten zu haben obwohl die Zahlen wenig Aussicht auf baldige Besserung geboten hätten. Heute lege das Unternehmen noch einen drauf. Nach einem schwachen ersten Quartal reduziere man die Umsatzprognose für das Gesamtjahr von rund 240 Mio. auf nur noch 180 bis 190 Mio. Euro.
Damit bestätige sich die pessimistische Einschätzung. Anleger, die der Empfehlung gefolgt seien, und die Quartalszahlen abgewartet haben, seien von rund 50% Kursverlust verschont geblieben. Solange sich nicht bewiesen habe, dass Brokat irgendwann schwarze Zahlen schreiben könne, gebe es keinen Kaufgrund – egal, wie billig die Aktie sei.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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