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Die Experten von Neue Aktien weekly meinen, dass man bei Brain International (WKN 525250) abwarten sollte, inwiefern die eingeleiteten Umstrukturierungsmaßnahmen erfolgreich sind.
Die Baader Wertpapierhandelsbank habe mit sofortiger Wirkung 35,4% der Anteile und 50,1% der Stimmrechte an der BRAIN International AG übernommen. BRAIN plane zudem eine Kapitalerhöhung in Höhe von 600.000 nennwertlosen Stückaktien ohne Bezugsrecht aus genehmigtem Kapital.
Die Geschäftsentwicklung des Unternehmens habe in der letzten Zeit enttäuscht. In den ersten neun Monaten des laufenden Finanzjahres habe man 85,1 Mio. Euro umsetzen können. Damit hätten die Erlöse in etwa auf dem Vorjahresstand stagniert. Im operativen Geschäft musste man einen Fehlbetrag von 25,4 Mio. Euro hinnehmen, mehr als das vierfache des Verlustes im Vorjahresvergleich.
Um die Situation zu verbessern, habe das Unternehmen verschieden Maßnahmen ergriffen. So seien neue strategische Allianzen vereinbart und erhebliche Kostenentlastungen im Personalbereich durchgeführt worden. Zudem habe man Randbereiche des Unternehmens verkauft und die geschäftliche Führung neu ausgerichtet. Das neue Management würde nun für das vierte Quartal ein annähernd ausgeglichenes Ergebnis erwarten. Im kommenden Jahr sollte dann erstmals der Sprung in die Gewinnzone geschafft werden.
Angesichts der bestehenden Unsicherheiten, sollten Käufe solange zurück gestellt werden, bis ein Umschwung erkennbar sei, bzw. ein charttechnischer Boden bei fünf Euro ausgebildet werden könne.
Die Baader Wertpapierhandelsbank habe mit sofortiger Wirkung 35,4% der Anteile und 50,1% der Stimmrechte an der BRAIN International AG übernommen. BRAIN plane zudem eine Kapitalerhöhung in Höhe von 600.000 nennwertlosen Stückaktien ohne Bezugsrecht aus genehmigtem Kapital.
Um die Situation zu verbessern, habe das Unternehmen verschieden Maßnahmen ergriffen. So seien neue strategische Allianzen vereinbart und erhebliche Kostenentlastungen im Personalbereich durchgeführt worden. Zudem habe man Randbereiche des Unternehmens verkauft und die geschäftliche Führung neu ausgerichtet. Das neue Management würde nun für das vierte Quartal ein annähernd ausgeglichenes Ergebnis erwarten. Im kommenden Jahr sollte dann erstmals der Sprung in die Gewinnzone geschafft werden.
Angesichts der bestehenden Unsicherheiten, sollten Käufe solange zurück gestellt werden, bis ein Umschwung erkennbar sei, bzw. ein charttechnischer Boden bei fünf Euro ausgebildet werden könne.
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