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Das Researchteam von Hornblower Fischer empfiehlt die Aktie Brain International (WKN 525250) zum Kauf.
Brain International biete ERP-Software, Supply Chain Management Software und E-Business Integration an und sei im deutschen ERP-Markt laut PAC-Studie nach SAP die Nummer Zwei. Das Unternehmen sei im Jahr 2000 durch eine schwere Krise gegangen. Grund dafür seien ein zu schnelles Wachstum, eine deutlich verschlechterte Marktsituation sowie Schwierigkeiten bei der Integration der aufgekauften Unternehmen gewesen. Mit einem neuen Management Team, einer klaren Fokussierung auf den Kernmarkt Automobilzulieferer und einer rigorosen Kostenkontrolle sei es Brain gelungen das Ruder herumzuziehen und wieder in Richtung Profitabilität zu steuern.
Mit dem Einstieg des Großinvestors Baader Wertpapierhandelsbank AG im November 2000 (Anteil: 40,5%) und der folgenden Kapitalerhöhung sei die finanzielle Situation des Unternehmens zunächst gesichert. Die jüngst vorgelegten Quartalszahlen würden die erfolgreiche Neuausrichtung bestätigen und die Analysten optimistisch für die weitere Entwicklung des Unternehmens stimmen. Mit einem Umsatz von 55,8 Mio. DM (Plan: 52 Mio. DM) und einem EBIT von –5,3 Mio. DM (Plan: -7,6 Mio. DM) habe Brain im ersten Quartal über den eigenen Planungen gelegen. Die gute Entwicklung im ersten Quartal spreche für ein Wiederereichen eines positiven EBIT noch in diesem Jahr.
Für das Gesamtjahr 2001 würden die Aktienexperten mit einem Verlust je Aktie von 1,21 Euro und für 2002 mit 0,14 Cents Gewinn je Aktie rechnen. Angesichts der derzeitigen Marktkapitalisierung von nur 21 Mio. Euro und eines Eigenkapitalbuchwertes von 13 Mio. Euro würden die Analysten Brain derzeit für fundamental unterbewertet halten, wenn es dem Unternehmen gelinge, die Profitabilität wieder herzustellen. Hiervon würden die Analysten aufgrund der guten bisherigen Entwicklung unter dem neuen Management ausgehen.
Das Researchteam von Hornblower Fischer erwartet daher eine klare Outperformance.
Brain International biete ERP-Software, Supply Chain Management Software und E-Business Integration an und sei im deutschen ERP-Markt laut PAC-Studie nach SAP die Nummer Zwei. Das Unternehmen sei im Jahr 2000 durch eine schwere Krise gegangen. Grund dafür seien ein zu schnelles Wachstum, eine deutlich verschlechterte Marktsituation sowie Schwierigkeiten bei der Integration der aufgekauften Unternehmen gewesen. Mit einem neuen Management Team, einer klaren Fokussierung auf den Kernmarkt Automobilzulieferer und einer rigorosen Kostenkontrolle sei es Brain gelungen das Ruder herumzuziehen und wieder in Richtung Profitabilität zu steuern.
Für das Gesamtjahr 2001 würden die Aktienexperten mit einem Verlust je Aktie von 1,21 Euro und für 2002 mit 0,14 Cents Gewinn je Aktie rechnen. Angesichts der derzeitigen Marktkapitalisierung von nur 21 Mio. Euro und eines Eigenkapitalbuchwertes von 13 Mio. Euro würden die Analysten Brain derzeit für fundamental unterbewertet halten, wenn es dem Unternehmen gelinge, die Profitabilität wieder herzustellen. Hiervon würden die Analysten aufgrund der guten bisherigen Entwicklung unter dem neuen Management ausgehen.
Das Researchteam von Hornblower Fischer erwartet daher eine klare Outperformance.
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