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Die Wertpapierkenner vom Independent Research empfehlen den Anlegern die Aktie von BrainLAB (WKN 520790) nicht zu zeichnen.
Das Unternehmen habe eine 12jährige Erfahrung mit der Software für medizinische Applikationen vorzuweisen. Durch die verbesserte räumliche Darstellung könnten die Tumortherapie sowie sonstige minimal invasive Eingriffe wesentlich verbessert werden. Der Markt für solche Anwendungen sei vorhanden und so könne das Unternehmen auch schnell wachsen.
Auf der negativen Seite würde die Tatsache stehen, dass sich neue Techniken und Innovationen in der Medizintechnik nur langsam durchsetzen würden. Des weiteren gebe es Risiken, die aus Patentstreitigkeiten resultieren würden. Dies würde aber von Unternehmensseite negiert.
Das Eigenkapital habe sich durch den Einstieg von Henderson Global Investor von minus 10,5 Millionen auf plus 13 Millionen Euro verbessert. Die zugeflossenen Mittel in Höhe von 20 Millionen Euro würden mit 13,29 dem aufgerundeten unteren Ende der Bookbuilding-Spanne entsprechen.
Mit den zufließenden Mitteln sollten nicht die Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten zurückgeführt werden, da man die eingeräumte Kreditlinie von bis zu 20 Millionen Euro auch langfristig beibehalten wolle.
Auf Basis der geschätzten Ergebnisse für 2001/02 erhalte man bei der angestrebten Bookbuilding-Spanne zwischen 13,50 und 17,00 Euro ein KGV von 38 bis 47.
Die Analysten vom Independent Research raten den Anlegern trotz der aussichtsreichen Positionierung im Medizintechnikmarkt von einer Zeichnung der Aktie von Brain LAB aufgrund der mit der Aktie verknüpften Unwägbarkeiten ab.
Das Unternehmen habe eine 12jährige Erfahrung mit der Software für medizinische Applikationen vorzuweisen. Durch die verbesserte räumliche Darstellung könnten die Tumortherapie sowie sonstige minimal invasive Eingriffe wesentlich verbessert werden. Der Markt für solche Anwendungen sei vorhanden und so könne das Unternehmen auch schnell wachsen.
Auf der negativen Seite würde die Tatsache stehen, dass sich neue Techniken und Innovationen in der Medizintechnik nur langsam durchsetzen würden. Des weiteren gebe es Risiken, die aus Patentstreitigkeiten resultieren würden. Dies würde aber von Unternehmensseite negiert.
Mit den zufließenden Mitteln sollten nicht die Verbindlichkeiten gegenüber den Kreditinstituten zurückgeführt werden, da man die eingeräumte Kreditlinie von bis zu 20 Millionen Euro auch langfristig beibehalten wolle.
Auf Basis der geschätzten Ergebnisse für 2001/02 erhalte man bei der angestrebten Bookbuilding-Spanne zwischen 13,50 und 17,00 Euro ein KGV von 38 bis 47.
Die Analysten vom Independent Research raten den Anlegern trotz der aussichtsreichen Positionierung im Medizintechnikmarkt von einer Zeichnung der Aktie von Brain LAB aufgrund der mit der Aktie verknüpften Unwägbarkeiten ab.








