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Der Vorstand von BorsodChem (WKN 899203) erteilte dem Management der Firma einen Auftrag, mit Szibur, der petrochemischen Tochtergesellschaft von Gasprom, Vereinbarungen strategischer Natur zu treffen, so die Analysten der Dt. Investmentbank.
Gemäß einer Analyse der unabhängigen Beratungsfirma ChemSystems, seien die Vorteile, die aus der Zusammenarbeit zwischen BorsodChem und Szibur entsehen würden, nur marginal. Hintergrund dieser Entscheidung sei die Beteiligungskette, in der Szibur über 25% der Anteile an der CIB-Bank verfüge, und diese wiederum über 25% an BorsodChem. Szibur verfüge über die Kaufoption auf die CIB-Anteile bei BorsodChem. Bei der Hauptversammlung im Januar seien zwei Vertreter von Szibur in den Vorstand von BorsodChem gewählt worden.
Nach Einschätzung der Analysten würden nur geringe Chancen bestehen, dass sich die Investitionsbeurteilungen bezüglich BorsodChem ändern würden. Deshalb werde damit, auch wegen der niedrigen Umsätze, mit keiner überdurchschnittlichen Kursentwicklung gerechnet.
Gemäß einer Analyse der unabhängigen Beratungsfirma ChemSystems, seien die Vorteile, die aus der Zusammenarbeit zwischen BorsodChem und Szibur entsehen würden, nur marginal. Hintergrund dieser Entscheidung sei die Beteiligungskette, in der Szibur über 25% der Anteile an der CIB-Bank verfüge, und diese wiederum über 25% an BorsodChem. Szibur verfüge über die Kaufoption auf die CIB-Anteile bei BorsodChem. Bei der Hauptversammlung im Januar seien zwei Vertreter von Szibur in den Vorstand von BorsodChem gewählt worden.
Nach Einschätzung der Analysten würden nur geringe Chancen bestehen, dass sich die Investitionsbeurteilungen bezüglich BorsodChem ändern würden. Deshalb werde damit, auch wegen der niedrigen Umsätze, mit keiner überdurchschnittlichen Kursentwicklung gerechnet.








