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Den Aktienexperten von "boersenmagazin.de" zufolge ist die Bombardier B-Aktie (WKN 866671) aus fundamentaler Sicht sehr attraktiv.
Bombardier habe den Gewinn in dem am 31. Juli beendeten zweiten Geschäftsquartal auf 287,9 Millionen kanadische Dollar bzw. 0,21 kanadische Dollar pro Aktie und den Umsatz um 44 Prozent auf 4,9 Milliarden kanadische Dollar gesteigert. Im ersten Halbjahr habe der Gewinn 528,9 (Vorjahr:401,5) Millionen kanadische Dollar oder 0,38 kanadische Dollar pro Aktie betragen. Der Umsatz habe sich im gleichen Zeitraum um 34 Prozent auf neun Milliarden kanadische Dollar erhöht.
Der Auftragsbestand sei um 49 Prozent auf 45,9 Milliarden Dollar gewachsen. Der Umsatzanstieg im zweiten Quartal sei vor allem auf die Adtranz-Konsolidierung und die Übernahme der Motoren-Vermögenswerte der Outboard Marine Corporation (OMC) sowie auf das Wachstum der Luft- und Raumfahrtsparte zurückzuführen gewesen. Die erhöhten Flugzeugauslieferungen, die besseren Gewinnmargen in der Luft- und Raumfahrtsparte sowie bei Freizeitfahrzeugen und die Konsolidierung der aufgekauften Firmen hätten den Gewinn gesteigert.
Angesichts des anhaltenden Booms im Luftfahrtgeschäft, einer weiterhin steigende Nachfrage nach Freizeitfahrzeugen und der zunehmenden Bedeutung von Schienenfahrzeugen würden dürfte sich die langjährige Erfolgsstory fortsetzen. Unterstützt werde diese optimistische Prognose durch die geringe Währungsabhängigkeit und durch die starke internationale Ausprägung des Unternehmens.
Ein hoher Auftragsbestand, die hohe Rentabilität, die Konzentration auf die Kerngeschäftsfelder Flugzeuge und Schienenfahrzeuge, eine weiterhin starke Nachfrage nach dem Regionalflugzeug Dash und dem Geschäftsflugzeug Learjet würden den Kurs nach unten weitgehend absichern. Ein erfahrenes Management und die starke Marktposition seien weitere Pluspunkte.
Negativ zu beurteilen seien dagegen die von der brasilianischen Regierung an den direkten Konkurrenten und Flugzeugbauer Embraer gezahlten Subventionen. Durch solche Maßnahmen werde der Wettbewerb verzerrt. Eine notwendig werdende Ausweitung der Produktpalette auf Flugzeuge mit einer Kapazität von über 100 Sitzen, der zunehmender Kapitalbedarf und die noch nicht beseitigten Risiken bei der Integration von Adtranz seien weitere Unsicherheitsfaktoren.
Die Bombardier B-Aktie sei aus fundamentaler Sicht sehr attraktiv. Die Geschäftsentwicklung habe den Vorstellungen der Analysten entsprochen. Dennoch habe die Aktie gerade den tiefsten Stand seit 14 Monaten erreicht. Der Kursrutsch sei in erster Linie durch Befürchtungen über eine generelle Verschlechterung der Konjunkturaussichten ausgelöst worden. Dabei werde von den Marktteilnehmern offenbar vergessen, dass die Auftragsbücher auf Jahre hinaus sehr gut gefüllt seien.
Das von der Börse mit 20,1 Milliarden kanadischen Dollar bewertete Unternehmen habe im Geschäftsjahr 2000/2001 pro Aktie 0,74 kanadische Dollar verdient. Für die Geschäftsjahre 2002 bis 2004 würden Analysten im Durchschnitt Erträge von 0,90/1,13/1,40 kanadische Dollar pro Aktie erwarten. Siebzehn Investmenthäuser würden die Aktie derzeit mit der Note 1,8 auf einer von "strong buy" (1) bis "sell" (5) reichenden Skala bewerten. Vier Analysehäuser hätten innerhalb des vergangenen Monats ihre Gewinnschätzungen sogar erhöht, nur ein Investmenthaus habe sich zu einer Senkung seiner Prognose genötigt gesehen.
Die Bombardier-Aktie dürfte auf Sicht von achtzehn Monaten ein Potential bis 18/19 Euro haben.
Daher halten die Aktienexperten von "boersenmagazin.de" die Bombadier-Aktie für ein attraktives Investment.
Bombardier habe den Gewinn in dem am 31. Juli beendeten zweiten Geschäftsquartal auf 287,9 Millionen kanadische Dollar bzw. 0,21 kanadische Dollar pro Aktie und den Umsatz um 44 Prozent auf 4,9 Milliarden kanadische Dollar gesteigert. Im ersten Halbjahr habe der Gewinn 528,9 (Vorjahr:401,5) Millionen kanadische Dollar oder 0,38 kanadische Dollar pro Aktie betragen. Der Umsatz habe sich im gleichen Zeitraum um 34 Prozent auf neun Milliarden kanadische Dollar erhöht.
Der Auftragsbestand sei um 49 Prozent auf 45,9 Milliarden Dollar gewachsen. Der Umsatzanstieg im zweiten Quartal sei vor allem auf die Adtranz-Konsolidierung und die Übernahme der Motoren-Vermögenswerte der Outboard Marine Corporation (OMC) sowie auf das Wachstum der Luft- und Raumfahrtsparte zurückzuführen gewesen. Die erhöhten Flugzeugauslieferungen, die besseren Gewinnmargen in der Luft- und Raumfahrtsparte sowie bei Freizeitfahrzeugen und die Konsolidierung der aufgekauften Firmen hätten den Gewinn gesteigert.
Angesichts des anhaltenden Booms im Luftfahrtgeschäft, einer weiterhin steigende Nachfrage nach Freizeitfahrzeugen und der zunehmenden Bedeutung von Schienenfahrzeugen würden dürfte sich die langjährige Erfolgsstory fortsetzen. Unterstützt werde diese optimistische Prognose durch die geringe Währungsabhängigkeit und durch die starke internationale Ausprägung des Unternehmens.
Negativ zu beurteilen seien dagegen die von der brasilianischen Regierung an den direkten Konkurrenten und Flugzeugbauer Embraer gezahlten Subventionen. Durch solche Maßnahmen werde der Wettbewerb verzerrt. Eine notwendig werdende Ausweitung der Produktpalette auf Flugzeuge mit einer Kapazität von über 100 Sitzen, der zunehmender Kapitalbedarf und die noch nicht beseitigten Risiken bei der Integration von Adtranz seien weitere Unsicherheitsfaktoren.
Die Bombardier B-Aktie sei aus fundamentaler Sicht sehr attraktiv. Die Geschäftsentwicklung habe den Vorstellungen der Analysten entsprochen. Dennoch habe die Aktie gerade den tiefsten Stand seit 14 Monaten erreicht. Der Kursrutsch sei in erster Linie durch Befürchtungen über eine generelle Verschlechterung der Konjunkturaussichten ausgelöst worden. Dabei werde von den Marktteilnehmern offenbar vergessen, dass die Auftragsbücher auf Jahre hinaus sehr gut gefüllt seien.
Das von der Börse mit 20,1 Milliarden kanadischen Dollar bewertete Unternehmen habe im Geschäftsjahr 2000/2001 pro Aktie 0,74 kanadische Dollar verdient. Für die Geschäftsjahre 2002 bis 2004 würden Analysten im Durchschnitt Erträge von 0,90/1,13/1,40 kanadische Dollar pro Aktie erwarten. Siebzehn Investmenthäuser würden die Aktie derzeit mit der Note 1,8 auf einer von "strong buy" (1) bis "sell" (5) reichenden Skala bewerten. Vier Analysehäuser hätten innerhalb des vergangenen Monats ihre Gewinnschätzungen sogar erhöht, nur ein Investmenthaus habe sich zu einer Senkung seiner Prognose genötigt gesehen.
Die Bombardier-Aktie dürfte auf Sicht von achtzehn Monaten ein Potential bis 18/19 Euro haben.
Daher halten die Aktienexperten von "boersenmagazin.de" die Bombadier-Aktie für ein attraktives Investment.
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 194,21 $ | 189,685 $ | 4,525 $ | +2,39% | 01.01./01:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| CA0977518616 | A3DMJG | 206,36 $ | 58,91 $ | |
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
165,10 € | +2,45% | 19:53 |
| Stuttgart | 164,25 € | +2,40% | 21:01 |
| Nasdaq OTC Other | 194,21 $ | +2,39% | 21:00 |
| Frankfurt | 160,45 € | +1,29% | 13:13 |
| Hamburg | 160,80 € | +0,34% | 08:03 |
| Hannover | 160,80 € | +0,34% | 08:03 |
| München | 162,40 € | -2,84% | 08:01 |
| Düsseldorf | 160,65 € | -2,87% | 08:11 |
= Realtime
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