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Die vergangene Börsenwoche brachte einige Superlative empor, so das EKIP-Team des "iWatch".
Mit Exxon Mobil sei es erstmals einem Unternehmen in der Wirtschaftsgeschichte gelungen, mehr als 10 Milliarden US-Dollar Gewinn in nur einem Quartal, einzufahren. Mit einem Umsatz von 100 Milliarden US-Dollar im dritten Quartal 2005 mache Exxon Mobil nun auch Wal-Mart den ersten Rang des umsatzstärksten US-Unternehmens streitig. Der Umsatz von 100 Milliarden US-Dollar entspreche der Wirtschaftsleistung Ägyptens für ein gesamtes Jahr und lege dar, dass Exxon Mobil eine Art Staat im Staate geworden sei. Natürlich hätten hierzu auch die horrend gestiegenen Benzin- und Ölpreise im Laufe des dritten Quartals 2005 sowie die kaum vorhandene Nach-Frage-Elastizität der Preise beigetragen.
Zudem habe mit dem Börsengang der China Construction Bank in der vergangenen Berichtswoche der größte IPO seit dem Jahre 2001 stattgefunden. Die nun in Hongkong börsennotierte CCB habe ein Emissionsvolumen von über 8 Milliarden US-Dollar und sei lediglich im Jahre 2001 von der Abspaltung der Altria-Tochter, Kraft Foods, mit einem Emissionsvolumen in Höhe von 8,7 Milliarden US-Dollar überboten worden.
Auch die Citigroup habe mit einem Gewinn von sieben Milliarden US-Dollar im dritten Quartal ein noch nie da gewesenes Ergebnisniveau erreichen können. Hohe Veräußerungsgewinne im Beteiligungsgeschäft und Investmentbanking seien hierfür ausschlaggebend gewesen, dahingegen würden sich die Zinserhöhungen durch die US-Notenbank in den vergangenen eineinhalb Jahren derart bemerkbar machen, dass viele Privatkunden ihre Kredite nicht mehr ordnungsgemäß bedienen könnten und die Citigroup hohe Rückstellungen auf zu erwartende Darlehensausfälle habe bilden müssen. Sollte sich dieser Trend verstetigen und die Erträge aus dem Investmentbanking und Beteiligungsgeschäft versiegen, so sei rasch mit rückläufigen Gewinnen zu rechnen.
Mit Exxon Mobil sei es erstmals einem Unternehmen in der Wirtschaftsgeschichte gelungen, mehr als 10 Milliarden US-Dollar Gewinn in nur einem Quartal, einzufahren. Mit einem Umsatz von 100 Milliarden US-Dollar im dritten Quartal 2005 mache Exxon Mobil nun auch Wal-Mart den ersten Rang des umsatzstärksten US-Unternehmens streitig. Der Umsatz von 100 Milliarden US-Dollar entspreche der Wirtschaftsleistung Ägyptens für ein gesamtes Jahr und lege dar, dass Exxon Mobil eine Art Staat im Staate geworden sei. Natürlich hätten hierzu auch die horrend gestiegenen Benzin- und Ölpreise im Laufe des dritten Quartals 2005 sowie die kaum vorhandene Nach-Frage-Elastizität der Preise beigetragen.
Zudem habe mit dem Börsengang der China Construction Bank in der vergangenen Berichtswoche der größte IPO seit dem Jahre 2001 stattgefunden. Die nun in Hongkong börsennotierte CCB habe ein Emissionsvolumen von über 8 Milliarden US-Dollar und sei lediglich im Jahre 2001 von der Abspaltung der Altria-Tochter, Kraft Foods, mit einem Emissionsvolumen in Höhe von 8,7 Milliarden US-Dollar überboten worden.
Auch die Citigroup habe mit einem Gewinn von sieben Milliarden US-Dollar im dritten Quartal ein noch nie da gewesenes Ergebnisniveau erreichen können. Hohe Veräußerungsgewinne im Beteiligungsgeschäft und Investmentbanking seien hierfür ausschlaggebend gewesen, dahingegen würden sich die Zinserhöhungen durch die US-Notenbank in den vergangenen eineinhalb Jahren derart bemerkbar machen, dass viele Privatkunden ihre Kredite nicht mehr ordnungsgemäß bedienen könnten und die Citigroup hohe Rückstellungen auf zu erwartende Darlehensausfälle habe bilden müssen. Sollte sich dieser Trend verstetigen und die Erträge aus dem Investmentbanking und Beteiligungsgeschäft versiegen, so sei rasch mit rückläufigen Gewinnen zu rechnen.








