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Die Analysten der Trigon Wertpapierhandelsbank empfehlen, die Aktie des Anbieters von EDV-Sicherheitssystemen Biodata (WKN 542270) zu kaufen.
Wie der zuständige Analyst Arndt Hoffmann mitteilte, biete Biodata eine breite Palette des IT-Sicherheitsmarktes als One-Stop-Shop an. Hierbei dürfte Biodata aufgrund des hohen Sicherheitsbedarfs von E-Business, E-Commerce und M-Commerce auch weiterhin gute Wachstumsaussichten haben. Bei der ISDN-Verschlüsselung sei Biodata weltweit führend.
Hohe Wachstumschancen sehe man durch die Firewall-Software SPHINX, die erstmals eine Mio. € zum Umsatz beigetragen habe. Ähnliche Wachstumschancen sehe man bei „1boxWatch“ sowie dem Internet-Content-Filter „I-Watch“. Allerdings seien an SPHINX hohe Erwartungen geknüpft, so dass der Erfolg oder Misserfolg maßgeblich die künftige Entwicklung beeinflussen werde.
Ebenfalls zum Wachstum beigetragen hätten die Übernahmen von Enigma Technology, Gateware Engineering (Verschlüsselungschips für Breitbandanwendungen sowie virtuelle private Netze) sowie von Ensetro Technologies (Kontrollsysteme für IT-Netzwerke).
International sei Biodata mit Niederlassungen in Großbritannien, den USA, Japan und Australien sehr gut positioniert. Hierbei verfüge die Firma über eine namhafte Kundenbasis und sowie starke Vertriebspartner im In- und Ausland. Es bestehe jedoch ein gewisses Wechselkursrisiko, da ca. 50% der Umsätze in US-$ fakturiert würden.
Im abgelaufenen dritten Quartal habe Biodata mit einem Umsatz von 6,8 Mio. € den Vorjahreswert mehr als verdreifachen können. Außerdem sei Biodata mit einem EBIT von 0,35 Mio. € wieder in der Gewinnzone gelandet.
Die Umsatzschätzungen für die nächsten Jahre liegen bei 23,50 Mio. € (200), 70,00 Mio. € (2001) und 130,00 Mio. € (2002). Bei einem Kurs von 170 € ergebe sich hieraus ein KuV von 39,4 (2000), 13,6 (2001) und 7,5 (2002).
Den erwarteten Gewinn je Aktie sehe man bei 0,10 € (2000), 1,10 € (2001) und 4,40 (2002). Aufgrund des Kursrückganges von 430 € in den Bereich zwischen 150 bis 170 € habe Biodata wieder ein attraktives Bewertungsniveau erreicht. Zwar erscheine das KGV mit 158 (2001) bzw. 36,6 (2002) recht hoch, es sei aber durch die hohen Firmenwertabschreibungen gerechtfertigt. Hinzu kämen die hohen jährlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz.
Beim Kauf des Papiers sollte der Anleger einen Stoppkurs in Nähe des Allzeit-Tiefs von 122 € setzen.
Wie der zuständige Analyst Arndt Hoffmann mitteilte, biete Biodata eine breite Palette des IT-Sicherheitsmarktes als One-Stop-Shop an. Hierbei dürfte Biodata aufgrund des hohen Sicherheitsbedarfs von E-Business, E-Commerce und M-Commerce auch weiterhin gute Wachstumsaussichten haben. Bei der ISDN-Verschlüsselung sei Biodata weltweit führend.
Hohe Wachstumschancen sehe man durch die Firewall-Software SPHINX, die erstmals eine Mio. € zum Umsatz beigetragen habe. Ähnliche Wachstumschancen sehe man bei „1boxWatch“ sowie dem Internet-Content-Filter „I-Watch“. Allerdings seien an SPHINX hohe Erwartungen geknüpft, so dass der Erfolg oder Misserfolg maßgeblich die künftige Entwicklung beeinflussen werde.
Ebenfalls zum Wachstum beigetragen hätten die Übernahmen von Enigma Technology, Gateware Engineering (Verschlüsselungschips für Breitbandanwendungen sowie virtuelle private Netze) sowie von Ensetro Technologies (Kontrollsysteme für IT-Netzwerke).
Im abgelaufenen dritten Quartal habe Biodata mit einem Umsatz von 6,8 Mio. € den Vorjahreswert mehr als verdreifachen können. Außerdem sei Biodata mit einem EBIT von 0,35 Mio. € wieder in der Gewinnzone gelandet.
Die Umsatzschätzungen für die nächsten Jahre liegen bei 23,50 Mio. € (200), 70,00 Mio. € (2001) und 130,00 Mio. € (2002). Bei einem Kurs von 170 € ergebe sich hieraus ein KuV von 39,4 (2000), 13,6 (2001) und 7,5 (2002).
Den erwarteten Gewinn je Aktie sehe man bei 0,10 € (2000), 1,10 € (2001) und 4,40 (2002). Aufgrund des Kursrückganges von 430 € in den Bereich zwischen 150 bis 170 € habe Biodata wieder ein attraktives Bewertungsniveau erreicht. Zwar erscheine das KGV mit 158 (2001) bzw. 36,6 (2002) recht hoch, es sei aber durch die hohen Firmenwertabschreibungen gerechtfertigt. Hinzu kämen die hohen jährlichen Wachstumsraten bei Gewinn und Umsatz.
Beim Kauf des Papiers sollte der Anleger einen Stoppkurs in Nähe des Allzeit-Tiefs von 122 € setzen.
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