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Dem Stromversorger Bewag AG (WKN 530 300) würden gegenwärtig die industriellen Großkunden davon laufen, berichten die Analysten der Bankgesellschaft Berlin. Nachdem die Schering AG zur EnBW gewechselt sei, beabsichtige nun auch DaimlerChrysler aus Kostengründen den Wechsel zur Konkurrenz. Die Bewag müsse den entsprechenden Durchleitungsgebühren zwar noch zustimmen, die fortschreitende Liberalisierung des Strommarktes schränke die Wachstumsperspektiven der Bewag jedoch weiter ein. Auf dem gegenwärtigen Kursniveau sei die Bewag-Aktie zu hoch bewertet. Dem Anleger raten die Experten daher zum "Verkauf" der Versorgungsaktie.








