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Linz (www.aktiencheck.de) - Italiener zahlen auf ihr Eigenheim Steuer (IMU), so die Analysten der Oberbank.
Diese unbeliebte Steuer wolle Berlusconi bei einem Wahlsieg nicht nur abschaffen, sondern auch rückerstatten. Experten würden dieses Wahlgeschenk - ohne Rückerstattung - auf jährlich 4 Mrd. Euro schätzen. Einkommens- und Unternehmenssteuern sollten ebenfalls gesenkt werden. Die für Juli geplante Mehrwertsteuererhöhung von 21 auf 22% werde ausgesetzt. Berlusconi dürfte wohl übersehen haben, dass Italien Staatsschulden von über 2.000 Mrd. Euro habe. Die Märkte würden jedenfalls einen Wahlsieg Berlusconis fürchten, da die angekündigten Wahlgeschenke unvereinbar seien mit den Reformen bzw. Sparmaßnahmen die Italien dringend benötige. (21.02.2013/ac/a/m)
Diese unbeliebte Steuer wolle Berlusconi bei einem Wahlsieg nicht nur abschaffen, sondern auch rückerstatten. Experten würden dieses Wahlgeschenk - ohne Rückerstattung - auf jährlich 4 Mrd. Euro schätzen. Einkommens- und Unternehmenssteuern sollten ebenfalls gesenkt werden. Die für Juli geplante Mehrwertsteuererhöhung von 21 auf 22% werde ausgesetzt. Berlusconi dürfte wohl übersehen haben, dass Italien Staatsschulden von über 2.000 Mrd. Euro habe. Die Märkte würden jedenfalls einen Wahlsieg Berlusconis fürchten, da die angekündigten Wahlgeschenke unvereinbar seien mit den Reformen bzw. Sparmaßnahmen die Italien dringend benötige. (21.02.2013/ac/a/m)








