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Das Analystenteam des Investmentbankhauses Merrill Lynch hält nach wie vor an seinem neutralen Rating für die Aktie der US-amerikanischen Bank One (WKN 916655) fest.
Die Bank One habe erklärt, inwiefern die Anwendung der FIN 46 Klausel Auswirkungen auf die Gewinne des Unternehmens haben könnte. Die Klausel regele die Konsolidierung von variablen Zinseinheiten. Unter der neuen Verordnung müsse der Bankkonzern Zinsen aus Vermögenswerten und Verbindlichkeiten in einem Gesamtwert von nahezu 43 Mrd. USD konsolidieren. Wie die Unternehmensleitung den Analysten am 06.03. erläutert habe, hätten diese die Auswirkungen der dieser Konsolidierung auf die Gewinn- und Verlustrechnung bereits korrekt interpretiert.
Allerdings habe der Bankkonzern auch klargestellt, dass die maximalen Verluste aus der Anwendung von FIN 46 in Höhe von 130 Mio. USD bzw. 0,11 USD pro Aktie mehr auf die Natur dieser Geschäftsbereiche, als auf die Konsolidierung an sich zurückzuführen seien. Daher hätten sich die Experten nun entschlossen, ihre zuvor gekürzten EPS Prognosen für die Bank One in den Geschäftsjahren 2003 und 2004 wieder von 2,85 bzw. 3,15 auf 2,95 bzw. 3,20 USD zurückzusetzen. Auf der Grundlage ihrer Analyse des Discounted Cash Flow seien die Experten jedoch weiterhin der Ansicht, dass die Aktie der Bank One zum gegenwärtigen Aktienkurs bereits annähernd fair bewertet sei.
Daher halten die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch auch an ihrem neutralen Rating für die durchschnittlich volatile Aktie der Bank One fest.
Die Bank One habe erklärt, inwiefern die Anwendung der FIN 46 Klausel Auswirkungen auf die Gewinne des Unternehmens haben könnte. Die Klausel regele die Konsolidierung von variablen Zinseinheiten. Unter der neuen Verordnung müsse der Bankkonzern Zinsen aus Vermögenswerten und Verbindlichkeiten in einem Gesamtwert von nahezu 43 Mrd. USD konsolidieren. Wie die Unternehmensleitung den Analysten am 06.03. erläutert habe, hätten diese die Auswirkungen der dieser Konsolidierung auf die Gewinn- und Verlustrechnung bereits korrekt interpretiert.
Allerdings habe der Bankkonzern auch klargestellt, dass die maximalen Verluste aus der Anwendung von FIN 46 in Höhe von 130 Mio. USD bzw. 0,11 USD pro Aktie mehr auf die Natur dieser Geschäftsbereiche, als auf die Konsolidierung an sich zurückzuführen seien. Daher hätten sich die Experten nun entschlossen, ihre zuvor gekürzten EPS Prognosen für die Bank One in den Geschäftsjahren 2003 und 2004 wieder von 2,85 bzw. 3,15 auf 2,95 bzw. 3,20 USD zurückzusetzen. Auf der Grundlage ihrer Analyse des Discounted Cash Flow seien die Experten jedoch weiterhin der Ansicht, dass die Aktie der Bank One zum gegenwärtigen Aktienkurs bereits annähernd fair bewertet sei.
Daher halten die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch auch an ihrem neutralen Rating für die durchschnittlich volatile Aktie der Bank One fest.








