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Nach Ansicht des Analysten Horst Buchwald von "Die Telebörse-online" ist die Aktie der Babcock Borsig AG (WKN 663834) ein interessantes Investment.
Geschäftsfelder wie Schiffbau, Energietechnik und Sonstige Beteiligungen würden in diesen Zeiten nur wenig Fantasie wecken. Auch aus diesem Grunde werde Babcock Borsig von den Anlegern kaum beachtet. Schade eigentlich, denn das in Oberhausen ansässige Unternehmen biete bei näherem Hinsehen einige Überraschungen.
Da gebe es beispielsweise die Tochter Howaldtswerke- Deutsche Werft AG. Im Geschäftsjahr 2000/2001 (per 30. September) verzeichne der Konzern mit einem Auftragsbestand von rund 5 Mrd. Euro einen Rekord. Im Überwasserschiffbau sei die Werft, gemäß Aussagen des Babcock- Vorstandsvorsitzenden Klaus G. Lederer, bis 2003 ausgelastet- im Unterwasserschiffbau sogar bis 2007.
Zu diesem Auftragsbestand von insgesamt 9 Mrd. Euro komme ein gleich hoher Bestand in der Energietechnik sowie ein Polster von 3 Mrd. Euro im Bereich Sonstige Beteiligungen hinzu. Konzernintern gehe man von einem Ertragspotenzial in Höhe von 1,5 Mrd. Euro aus.
Zwar laufe es im Fahrschiffbau nicht so gut, trotzdem sei im Geschäftsjahr 1999/2000 der Jahresüberschuss der Gruppe um 1,9% auf 37,7 Mio. Euro geklettert. Zwar sei die Liquidität als Folge einer Portfolio-Bereinigung auf 555 Mio. Euro gesunken, doch noch im aktuellen Jahr solle sie wieder auf 700 Mio. Euro klettern.
Mit dieser gut gefüllten Kasse im Rücken, dürfte es Lederer nicht schwer fallen, auch seine nächsten Ziele zu realisieren: Verschmelzung der BDAG Balcke – Dürr AG mit Babcock, Reorganisation des Handelsschiffbaus. Das interessanteste Ziel sei jedoch die Herstellung einer europäischen Werftallianz. Dies bringe sicher Fantasie in den Kurs.
Daher hält der Analyst von "Die Telebörse-online" die Aktie der Babcock Borsig für ein interessantes Investment.
Geschäftsfelder wie Schiffbau, Energietechnik und Sonstige Beteiligungen würden in diesen Zeiten nur wenig Fantasie wecken. Auch aus diesem Grunde werde Babcock Borsig von den Anlegern kaum beachtet. Schade eigentlich, denn das in Oberhausen ansässige Unternehmen biete bei näherem Hinsehen einige Überraschungen.
Da gebe es beispielsweise die Tochter Howaldtswerke- Deutsche Werft AG. Im Geschäftsjahr 2000/2001 (per 30. September) verzeichne der Konzern mit einem Auftragsbestand von rund 5 Mrd. Euro einen Rekord. Im Überwasserschiffbau sei die Werft, gemäß Aussagen des Babcock- Vorstandsvorsitzenden Klaus G. Lederer, bis 2003 ausgelastet- im Unterwasserschiffbau sogar bis 2007.
Zwar laufe es im Fahrschiffbau nicht so gut, trotzdem sei im Geschäftsjahr 1999/2000 der Jahresüberschuss der Gruppe um 1,9% auf 37,7 Mio. Euro geklettert. Zwar sei die Liquidität als Folge einer Portfolio-Bereinigung auf 555 Mio. Euro gesunken, doch noch im aktuellen Jahr solle sie wieder auf 700 Mio. Euro klettern.
Mit dieser gut gefüllten Kasse im Rücken, dürfte es Lederer nicht schwer fallen, auch seine nächsten Ziele zu realisieren: Verschmelzung der BDAG Balcke – Dürr AG mit Babcock, Reorganisation des Handelsschiffbaus. Das interessanteste Ziel sei jedoch die Herstellung einer europäischen Werftallianz. Dies bringe sicher Fantasie in den Kurs.
Daher hält der Analyst von "Die Telebörse-online" die Aktie der Babcock Borsig für ein interessantes Investment.
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