Erweiterte Funktionen
Nach Ansicht der Analysten der HypoVereinsbank sei das Anlageurteil für die Aktie von B.U.S (WKN 528570) weiterhin unterdurchschnittlich.
Zu begründen sei dies mit anhaltender Unsicherheit bezüglich der Zukunft von B.U.S im Rahmen der Sanierung der Muttergesellschaft EWS. Die momentan günstige Bewertung könne diese Unsicherheit nicht ausgleichen. Nach Aussage des neuen Eigentümers, der Investorengruppe Rebon, würden die EWS-Töchter Lösch, Sero und B.U.S möglicherweise erst in eine Auffanggesellschaft und später in eine noch zu benennende, endgültige Holding transferiert werden. Das unternehmerische Konzept der neuen Gesellschafter sei nicht bekannt. B.U.S sei europäischer Markt- und Technologieführer für das Recycling von Stahlstäuben und die Produktion von Sekundäraluminium. Die Neun-Monats-Zahlen 1999 mit +17% im Umsatz und +16% beim Ergebnis vor Steuern würden zeigen, dass das operative Geschäft intakt sei. Mittelfristig erwarten die Analysten weitere Umsatz- und Ergebniszuwächse. Die Kapazität zur Aufbereitung von Stahlstäuben sei aufgrund steigenden Bedarfes um 30% erhöht worden, was Kostenvorteile mit sich bringe.
Durch eine neue Technologie seien die Umschmelzkosten von Sekundäraluminium reduziert worden. Der Marktführer sollte durch einen Nachfrageanstieg, der von den Analysten erwartet werde, profitieren können. Zudem sichere die anfallende Salzschlacke die Grundauslastung eigener Recyclingausgaben.
Zu begründen sei dies mit anhaltender Unsicherheit bezüglich der Zukunft von B.U.S im Rahmen der Sanierung der Muttergesellschaft EWS. Die momentan günstige Bewertung könne diese Unsicherheit nicht ausgleichen. Nach Aussage des neuen Eigentümers, der Investorengruppe Rebon, würden die EWS-Töchter Lösch, Sero und B.U.S möglicherweise erst in eine Auffanggesellschaft und später in eine noch zu benennende, endgültige Holding transferiert werden. Das unternehmerische Konzept der neuen Gesellschafter sei nicht bekannt. B.U.S sei europäischer Markt- und Technologieführer für das Recycling von Stahlstäuben und die Produktion von Sekundäraluminium. Die Neun-Monats-Zahlen 1999 mit +17% im Umsatz und +16% beim Ergebnis vor Steuern würden zeigen, dass das operative Geschäft intakt sei. Mittelfristig erwarten die Analysten weitere Umsatz- und Ergebniszuwächse. Die Kapazität zur Aufbereitung von Stahlstäuben sei aufgrund steigenden Bedarfes um 30% erhöht worden, was Kostenvorteile mit sich bringe.
Durch eine neue Technologie seien die Umschmelzkosten von Sekundäraluminium reduziert worden. Der Marktführer sollte durch einen Nachfrageanstieg, der von den Analysten erwartet werde, profitieren können. Zudem sichere die anfallende Salzschlacke die Grundauslastung eigener Recyclingausgaben.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
Aktuell
|
Meistgelesene Artikel
Aktuelle Diskussionen
| Antw. | Thema | Zeit |
| 12 | Langfrist- Depot- Vergleich 200. | 25.04.21 |
| 33 | Langfrist- Depot- Vergleich 200. | 21.04.03 |
| vwd Ad-Hoc: B.U.S AG | 15.04.02 |








