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Die Analysten der Investmentbank J.P. Morgan stufen die Aktie von BSCH (WKN 858872) weiterhin als „Marketperformer“ ein.
Nach Auffassung der Wertpapierexperten ist die knapp 60-prozentige Beteiligung an der Privatbank Banespa der brasilianischen Banespa durch das spanische Bankhaus zwar richtig gewesen, allerdings sei der Preis von 3,55 Mrd. US-$ zu hoch ausgefallen. Mit dieser Akquisition sei man zum fünftgrößten Bankinstitut Brasiliens und zudem zur drittgrößten Privatbank im Land aufgestiegen.
Infolge der starken Expansionspolitik im südamerikanischen Raum seien die Spanier das führende Bankhaus in Südamerika. So würden die Märkte in Mexico, Chile, Brasilien, Argentinien zu den Hauptschwerpunkten der Bank gehören.
Insgesamt stehen die Analysten der Übernahmestrategie des Unternehmens sehr positiv gegenüber, sehen jedoch vor allem in der Akquisition von Banespa ein großes Restrisiko. Der hohen Übernahmepreis dürfte sich voraussichtlich erst in den kommenden Jahren amortisieren. Aufgrund fehlender Zahlen könne man zudem keine vollständige Einstufung des Bankinstituts vornehmen.
Daraufhin sollte sich der EURO-STOXX-50-Titel nach wie vor marktdurchschnittlich entwickeln.
Nach Auffassung der Wertpapierexperten ist die knapp 60-prozentige Beteiligung an der Privatbank Banespa der brasilianischen Banespa durch das spanische Bankhaus zwar richtig gewesen, allerdings sei der Preis von 3,55 Mrd. US-$ zu hoch ausgefallen. Mit dieser Akquisition sei man zum fünftgrößten Bankinstitut Brasiliens und zudem zur drittgrößten Privatbank im Land aufgestiegen.
Insgesamt stehen die Analysten der Übernahmestrategie des Unternehmens sehr positiv gegenüber, sehen jedoch vor allem in der Akquisition von Banespa ein großes Restrisiko. Der hohen Übernahmepreis dürfte sich voraussichtlich erst in den kommenden Jahren amortisieren. Aufgrund fehlender Zahlen könne man zudem keine vollständige Einstufung des Bankinstituts vornehmen.
Daraufhin sollte sich der EURO-STOXX-50-Titel nach wie vor marktdurchschnittlich entwickeln.








