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Die Analysten von der Bank Leu stufen die Aktien der BMW AG (WKN 519000) auf "outperform" ein.
BMW sei in Europa der einzige reine Anbieter von Premiumfahrzeugen. Die BMW-Gruppe sei aufgeteilt in die Sparten BMW Automobile, Motorräder und Finanzdienstleistungen. BMW generiere rund 71% ihres Umsatzes in Europa (davon 24% in Deutschland), 16% in Nordamerika und 13% in Asien. Zu BMW würden die Marken BMW, Mini und Rolls Royce gehören. Im Jahr 2001 habe BMW Automobile rund 910.000 Fahrzeuge produziert. Mit der Lancierung des neuen Mini habe BMW die Produktpalette abrunden können und biete nun in jedem Produktsegment ein Modell an.
Der Brand BMW sei unumstritten weltbekannt. Er verkörpere Qualität, Solidität und Sportlichkeit kombiniert mit Luxus. Selbst die Überführung der Marke in neue, nichttraditionelle Produktsegmente wie SUV (BMW X5) sei erfolgreich vollzogen worden. BMW verfüge über das Potenzial, dass dies auch mit anderen Produkten gelinge. BMW‘s Status als Premiumhersteller, kombiniert mit dem überdurchschnittlichen Gewinnwachstum und der hohen EBIT-Marge von rund 9 bis 10%, würden der Aktie im Branchenvergleich einen defensiven Charakter geben. Selbst Ereignisse wie der 11. September 2001 hätten die Aktienperformance von BMW nur relativ kurz negativ beeinflussen können.
Das Hauptaugenmerk habe kurzfristig der Einführung der Modelle BMW 7er und des Mini Ende 2001 gegolten. Beide Modelle hätten erfolgreich eingeführt werden können. Der BMW 7er habe im 1. Quartal 2002 höhere Absätze als sein Vorgänger erzielt. Beim Mini zeige sich eine besonders hohe Nachfrage nach dem teureren Modell Mini Cooper ab. In diesen Monaten werde der Mini in Nordamerika eingeführt. Als großer Erfolg dürfe sicherlich der Absatz von rund 81.000 Einheiten des BMW SUV X5 im Jahr 2001 bezeichnet werden. Im 1. Quartal 2001 habe BMW (BMW Brand) die verkauften Einheiten um 5% auf rund 233.000 Fahrzeuge steigern können. Das hohe Wachstum sei vor allem auf Deutschland gefallen, das restliche Westeuropa und die USA. Während die älteren Modelle BMW Z3 und BMW 5er einer leicht tieferen Nachfrage begegnen würden, hätten der BMW X5, BMW 3er und der neue BMW 7er substantiell zum Wachstum beigetragen. Ziehe man die rund 28.000 verkauften Minis ebenfalls in Betracht, erhöhe sich die Absatzzahlen sogar um 17,4%.
Die Produktpalette sei bei BMW mit durchschnittlich 4 Jahren im Vergleich zu Audi und Mercedes-Benz eher überaltert gewesen. Mit der Lancierung des BMW 6er Sportcoupé am Jahresende 2002 solle dieser Trend jedoch gebrochen werden. Erst mit der Einführung des neuen BMW 5er Mitte 2003 dürfe aber das Durchschnittsalter der Produktpalette deutlich sinken. BMW habe in den vergangenen Jahren regelmäßig die Gewinnerwartungen erfüllen können. Der gute Preis-/Modellmix sorge selbst bei niedrigeren Absatzzahlen für überproportionales Umsatzwachstum.
Bei der Bank Leu wird der BMW-Aktie ein "outperform"-Rating verliehen.
BMW sei in Europa der einzige reine Anbieter von Premiumfahrzeugen. Die BMW-Gruppe sei aufgeteilt in die Sparten BMW Automobile, Motorräder und Finanzdienstleistungen. BMW generiere rund 71% ihres Umsatzes in Europa (davon 24% in Deutschland), 16% in Nordamerika und 13% in Asien. Zu BMW würden die Marken BMW, Mini und Rolls Royce gehören. Im Jahr 2001 habe BMW Automobile rund 910.000 Fahrzeuge produziert. Mit der Lancierung des neuen Mini habe BMW die Produktpalette abrunden können und biete nun in jedem Produktsegment ein Modell an.
Das Hauptaugenmerk habe kurzfristig der Einführung der Modelle BMW 7er und des Mini Ende 2001 gegolten. Beide Modelle hätten erfolgreich eingeführt werden können. Der BMW 7er habe im 1. Quartal 2002 höhere Absätze als sein Vorgänger erzielt. Beim Mini zeige sich eine besonders hohe Nachfrage nach dem teureren Modell Mini Cooper ab. In diesen Monaten werde der Mini in Nordamerika eingeführt. Als großer Erfolg dürfe sicherlich der Absatz von rund 81.000 Einheiten des BMW SUV X5 im Jahr 2001 bezeichnet werden. Im 1. Quartal 2001 habe BMW (BMW Brand) die verkauften Einheiten um 5% auf rund 233.000 Fahrzeuge steigern können. Das hohe Wachstum sei vor allem auf Deutschland gefallen, das restliche Westeuropa und die USA. Während die älteren Modelle BMW Z3 und BMW 5er einer leicht tieferen Nachfrage begegnen würden, hätten der BMW X5, BMW 3er und der neue BMW 7er substantiell zum Wachstum beigetragen. Ziehe man die rund 28.000 verkauften Minis ebenfalls in Betracht, erhöhe sich die Absatzzahlen sogar um 17,4%.
Die Produktpalette sei bei BMW mit durchschnittlich 4 Jahren im Vergleich zu Audi und Mercedes-Benz eher überaltert gewesen. Mit der Lancierung des BMW 6er Sportcoupé am Jahresende 2002 solle dieser Trend jedoch gebrochen werden. Erst mit der Einführung des neuen BMW 5er Mitte 2003 dürfe aber das Durchschnittsalter der Produktpalette deutlich sinken. BMW habe in den vergangenen Jahren regelmäßig die Gewinnerwartungen erfüllen können. Der gute Preis-/Modellmix sorge selbst bei niedrigeren Absatzzahlen für überproportionales Umsatzwachstum.
Bei der Bank Leu wird der BMW-Aktie ein "outperform"-Rating verliehen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 84,22 € | 81,00 € | 3,22 € | +3,98% | 17.04./22:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005190003 | 519000 | 97,92 € | 69,32 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
83,62 € | +3,29% | 17.04.26 |
| Nasdaq OTC Other | 95,33 $ | +6,35% | 14.04.26 |
| Frankfurt | 83,90 € | +4,12% | 17.04.26 |
| Xetra | 84,22 € | +3,98% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 83,44 € | +3,47% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 83,62 € | +3,46% | 17.04.26 |
| Hamburg | 83,70 € | +3,31% | 17.04.26 |
| Hannover | 80,80 € | -0,71% | 17.04.26 |
| München | 81,12 € | -1,12% | 17.04.26 |
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