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Den Analysten von "Investor-Village" zufolge ist die Aktie der BMW AG (WKN 519000) einer der aussichtsreichsten Automobilwerte.
Die Autos der Bayrischen Motorenwerke, kurz BMW, würden sich gut verkaufen. BMW habe im April 24.000 Fahrzeuge in Amerika abgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr sei das ein Wachstum von 20 Prozent. Die Konkurrenz im Premium-Segment sei weniger erfolgreich gewesen. DaimlerChrysler habe seine Absatzzahlen immerhin um 12 Prozent gesteigert, Porsche dagegen habe 17 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft.
Die Wachstumsraten von BMW könnten sich sehen lassen. Möglicherweise könne das Wachstum im nächsten Jahr noch weiter gesteigert werden. Die Münchner würden mit den Neueinführungen wie dem 6er-Coupe und dem Roadster ein Modellfeuerwerk starten.
Eines sollte der Anleger jedoch immer bedenken: die Automobilbranche sei und bleibe ein zyklisches Geschäft! Auch neue Modelle würden kein stetiges Wachstum garantieren. Die Automobilhersteller müssten immer mit einer möglichen Kaufzurückhaltung ihrer Kunden rechnen.
BMW habe bei seinen Verkaufszahlen von der Markteinführung des neuen Mini profitiert. Der Kleinwagen sei nach einer 35jährigen Unterbrechung wieder in Amerika verkauft worden. Der 16.800 Dollar teure Mini habe in seinem ersten vollen Verkaufsmonat bereits 1.559 neue Besitzer gefunden. Auch der Verkauf des neuen 7er-Modells und des Geländewagens X5 sei sehr gut verlaufen.
Auf dem Heimatmarkt laufe das Geschäft nicht ganz so gut. BMW habe seine Absatzzahlen in den ersten drei Monaten immerhin um 8 Prozent steigern können - ein deutlich geringeres Wachstum als in Amerika. Die unterschiedlichen Wachstumsraten würden die wirtschaftliche Lage wiederspiegeln. Die Konjunktur in den Vereinigten Staaten erhole sich schneller als in Europa. Hier würden die Fahrzeughersteller auf die zweite Jahreshälfte hoffen.
BMW bleibe einer der aussichtsreichsten Automobilwerte. Das Unternehmen habe das Fiasko mit Rover gut überstanden. Die Münchner seien nach einem zwischenzeitlichen Gewinneinbruch auf einem guten Kurs. Im laufenden Jahr werde BMW allerdings kein weiterer Gewinnsprung gelingen. Die bevorstehenden Modelleinführungen würden zusätzliche Kosten verursachen. Die Markteinführung neuer Modelle sei mit einem erhöhten Marketingaufwand verbunden. Dieser belaste den Gewinn für 2002. Positive Auswirkungen auf der Erlösseite seien dagegen erst im nächsten Jahr zu erwarten.
Das zyklische Geschäft der Automobilbauer mache sie zu einer wenig attraktiven Langfristinvestition. Die Aktie von BMW sei eine erfreuliche Ausnahme. Anleger hätten ihr Geld in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifachen können. Eine Garantie für weitere Kursgewinne sei dies selbstverständlich nicht.
Wer unbedingt eine Auto-Aktie haben möchte, macht mit der BMW-Aktie aber sicherlich auch nichts falsch, so die Analysten von "Investor-Village".
Die Autos der Bayrischen Motorenwerke, kurz BMW, würden sich gut verkaufen. BMW habe im April 24.000 Fahrzeuge in Amerika abgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr sei das ein Wachstum von 20 Prozent. Die Konkurrenz im Premium-Segment sei weniger erfolgreich gewesen. DaimlerChrysler habe seine Absatzzahlen immerhin um 12 Prozent gesteigert, Porsche dagegen habe 17 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft.
Die Wachstumsraten von BMW könnten sich sehen lassen. Möglicherweise könne das Wachstum im nächsten Jahr noch weiter gesteigert werden. Die Münchner würden mit den Neueinführungen wie dem 6er-Coupe und dem Roadster ein Modellfeuerwerk starten.
Eines sollte der Anleger jedoch immer bedenken: die Automobilbranche sei und bleibe ein zyklisches Geschäft! Auch neue Modelle würden kein stetiges Wachstum garantieren. Die Automobilhersteller müssten immer mit einer möglichen Kaufzurückhaltung ihrer Kunden rechnen.
Auf dem Heimatmarkt laufe das Geschäft nicht ganz so gut. BMW habe seine Absatzzahlen in den ersten drei Monaten immerhin um 8 Prozent steigern können - ein deutlich geringeres Wachstum als in Amerika. Die unterschiedlichen Wachstumsraten würden die wirtschaftliche Lage wiederspiegeln. Die Konjunktur in den Vereinigten Staaten erhole sich schneller als in Europa. Hier würden die Fahrzeughersteller auf die zweite Jahreshälfte hoffen.
BMW bleibe einer der aussichtsreichsten Automobilwerte. Das Unternehmen habe das Fiasko mit Rover gut überstanden. Die Münchner seien nach einem zwischenzeitlichen Gewinneinbruch auf einem guten Kurs. Im laufenden Jahr werde BMW allerdings kein weiterer Gewinnsprung gelingen. Die bevorstehenden Modelleinführungen würden zusätzliche Kosten verursachen. Die Markteinführung neuer Modelle sei mit einem erhöhten Marketingaufwand verbunden. Dieser belaste den Gewinn für 2002. Positive Auswirkungen auf der Erlösseite seien dagegen erst im nächsten Jahr zu erwarten.
Das zyklische Geschäft der Automobilbauer mache sie zu einer wenig attraktiven Langfristinvestition. Die Aktie von BMW sei eine erfreuliche Ausnahme. Anleger hätten ihr Geld in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifachen können. Eine Garantie für weitere Kursgewinne sei dies selbstverständlich nicht.
Wer unbedingt eine Auto-Aktie haben möchte, macht mit der BMW-Aktie aber sicherlich auch nichts falsch, so die Analysten von "Investor-Village".
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 84,00 € | 80,96 € | 3,04 € | +3,75% | 17.04./18:58 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005190003 | 519000 | 97,90 € | 69,02 € | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
84,00 € | +3,75% | 18:58 |
| Nasdaq OTC Other | 95,33 $ | +8,33% | 14.04.26 |
| Xetra | 84,22 € | +3,98% | 17:35 |
| Frankfurt | 83,70 € | +3,87% | 18:02 |
| Düsseldorf | 83,72 € | +3,82% | 16:31 |
| Stuttgart | 83,86 € | +3,76% | 18:25 |
| Hamburg | 84,02 € | +3,70% | 16:48 |
| Hannover | 80,80 € | -0,71% | 08:16 |
| München | 81,12 € | -1,12% | 09:15 |
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