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München (aktiencheck.de AG) - Im Rohstoffsektor bleibt für die Experten der "Finanzwoche" die Aktie von BHP Billiton ein Basisinvestment.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/07 habe der Rohstoffkonzern den Nettogewinn um 34,7% gegenüber dem Vorjahr steigern können. Dagegen seien die Förderkosten nur um 3,6% gestiegen. Nach Ansicht der Experten verfüge das Unternehmen über sehr gute neue Projekte und vor diesem Hintergrund erwarte man eine spürbare Ausweitung der Fördermenge in den kommenden Jahren.
Mit einer PE 2007/08e von 11 und einem EV/EBITDA von 7 halte man das Papier für nicht zu hoch bewertet und zudem stünden noch Aktienrückkäufe in Höhe von bis zu 6,7 Mrd. USD aus.
Im Rohstoffsektor bleibt für die Experten der "Finanzwoche" die Aktie von BHP Billiton ein Basisinvestment. (Ausgabe 35 vom 05.09.2007) (07.09.2007/ac/a/a)
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006/07 habe der Rohstoffkonzern den Nettogewinn um 34,7% gegenüber dem Vorjahr steigern können. Dagegen seien die Förderkosten nur um 3,6% gestiegen. Nach Ansicht der Experten verfüge das Unternehmen über sehr gute neue Projekte und vor diesem Hintergrund erwarte man eine spürbare Ausweitung der Fördermenge in den kommenden Jahren.
Mit einer PE 2007/08e von 11 und einem EV/EBITDA von 7 halte man das Papier für nicht zu hoch bewertet und zudem stünden noch Aktienrückkäufe in Höhe von bis zu 6,7 Mrd. USD aus.
Im Rohstoffsektor bleibt für die Experten der "Finanzwoche" die Aktie von BHP Billiton ein Basisinvestment. (Ausgabe 35 vom 05.09.2007) (07.09.2007/ac/a/a)








