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Der Investmentbanker Sam Brothwell von Merrill Lynch beurteilt die Aktie des Elektrokonzerns Avista (WKN 856142) weiterhin mit einem neutralen Rating.
Avista habe heute morgen bekannt gegeben, dass man eine Einigung mit den Kommissionsmitgliedern, dem Staatsanwalt und den industriellen Konsumenten gefunden habe. Demnach erhalte Avista eine "interim base rate hike" von 6,2%. Außerdem werde es dem Unternehmen ermöglicht, ein Fünftel der bestehenden 25%-igen Nachgebühr für Elektrizität den Ergebnissen des Grundgeschäftes zuzusprechen. Etwa 90% der gestundeten Energiekosten in der Bilanz zum Stichtag 31.12.2001 würden als wieder erlangbar eingeschätzt und seien deshalb kein Thema für eine Rückzahlung mehr.
Avista werde 21,8 Mio. US-Dollar der gestundeten Kosten abschreiben. Dadurch gehe das Ergebnis des Jahres 2001 auf einen Gewinn pro Aktie von 0,20 US-Dollar zurück. Die teilnehmenden Parteien seien zu dem Ergebnis gekommen, dass man die weiteren Themen noch besprechen werde. Zu diesen Themen gehöre insbesondere die Entwicklung eines Kontrollmechanismus für Energiekosten. Die Prognose für das EPS bleibe unverändert. Es werde weiterhin ein Gewinn pro Aktie von 0,50 US-Dollar für die Jahre 2001 und 2002 erwartet.
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse beurteilt Sam Brothwell von Merrill Lynch die Aktie von Avista weiterhin mit einem neutralen Rating. Langfristig empfiehlt er jedoch, die Aktie aggressiv zu kaufen.
Avista habe heute morgen bekannt gegeben, dass man eine Einigung mit den Kommissionsmitgliedern, dem Staatsanwalt und den industriellen Konsumenten gefunden habe. Demnach erhalte Avista eine "interim base rate hike" von 6,2%. Außerdem werde es dem Unternehmen ermöglicht, ein Fünftel der bestehenden 25%-igen Nachgebühr für Elektrizität den Ergebnissen des Grundgeschäftes zuzusprechen. Etwa 90% der gestundeten Energiekosten in der Bilanz zum Stichtag 31.12.2001 würden als wieder erlangbar eingeschätzt und seien deshalb kein Thema für eine Rückzahlung mehr.
Avista werde 21,8 Mio. US-Dollar der gestundeten Kosten abschreiben. Dadurch gehe das Ergebnis des Jahres 2001 auf einen Gewinn pro Aktie von 0,20 US-Dollar zurück. Die teilnehmenden Parteien seien zu dem Ergebnis gekommen, dass man die weiteren Themen noch besprechen werde. Zu diesen Themen gehöre insbesondere die Entwicklung eines Kontrollmechanismus für Energiekosten. Die Prognose für das EPS bleibe unverändert. Es werde weiterhin ein Gewinn pro Aktie von 0,50 US-Dollar für die Jahre 2001 und 2002 erwartet.
Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse beurteilt Sam Brothwell von Merrill Lynch die Aktie von Avista weiterhin mit einem neutralen Rating. Langfristig empfiehlt er jedoch, die Aktie aggressiv zu kaufen.
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 41,75 $ | 41,88 $ | -0,13 $ | -0,31% | 17.04./21:57 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| US05379B1070 | 856142 | 43,49 $ | 35,51 $ | |
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
|
|
35,26 € | -0,84% | 17.04.26 |
| Frankfurt | 35,36 € | +1,32% | 17.04.26 |
| Düsseldorf | 35,18 € | +0,34% | 17.04.26 |
| AMEX | 41,67 $ | +0,19% | 17.04.26 |
| München | 35,29 € | 0,00% | 17.04.26 |
| Stuttgart | 35,40 € | -0,06% | 17.04.26 |
| NYSE | 41,75 $ | -0,31% | 17.04.26 |
| Nasdaq | 41,76 $ | -0,36% | 17.04.26 |
= Realtime
Aktuell
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| Antw. | Thema | Zeit |
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