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Die Analysten von der Kreissparkasse Pinneberg stufen die Aktien der Aventis S.A. (WKN 925700) weiterhin auf "halten" ein.
Die Zahlen des dritten Quartals würden im Rahmen der Erwartungen liegen. Der Umsatz sei im Kerngeschäft um 13,4% auf 4,4 Mrd. Euro gesteigert worden (bereinigt um Währungseinflüsse). Der Gewinn je Aktie sei von 0,42 Euro auf 0,58 Euro (+39,8%) gestiegen. Die EBITA-Marge habe um drei Prozentpunkte auf 21,6% zugelegt.
Vor kurzem seien zwei wichtige Medikamente eingeführt worden: Ketek (Einsatz bei Infektionen der Atemwege) und Lantus (Behandlung von Diabetes Typ 1 und Typ 2). Für Ketek sei in Deutschland der vollständige, in Amerika der teilweise Vertrieb genehmigt worden (vollständige Einführung erwarte man in Kürze). Lantus sei Mitte des Jahres in den USA und in Deutschland zum Vertrieb zugelassen worden.
Derzeit in Planung sei der Verkauf des Tierernährungsgeschäftes. Bis Ende 2001 solle eine Entscheidung gefallen sein. Mit dem möglichen Käufer, CVC Capital Partners Ltd., stehe Aventis im engen Kontakt. Aus der Fusion realisierte Aventis in diesem Jahr Synergieeffekte in Höhe von 557 Mio. Euro. An Einmalkosten seien im letzten Jahr 2,45 Mrd. Euro angefallen. Weitere Sonderkosten stünden derzeit nicht an.
Man bewerte den Schritt, künftig nur noch die Pharmasparte fortzuführen, positiv. Die Entwicklung von neuen Medikamenten erfordere viel Aufwand; eine Konzentration auf diesen Bereich ist nahezu unumgänglich. Die Pipeline des Konzerns sei gut gefüllt (mehr als 30 Projekte). Für die nächsten Jahre sei das Umsatzwachstum gesichert.
Im Branchenvergleich sei der Wert relativ hoch bewertet. Dieser Aufschlag erscheine zwar gerechtfertigt, aber sie erschweren eine Outperformance des Wertes. Aus charttechnischer Sicht verlaufe bei 93 Euro eine massive Widerstandslinie.
Bei der Kreissparkasse Pinneberg wird der Aventis-Aktie ein unveränderts "halten"-Rating verliehen.
Die Zahlen des dritten Quartals würden im Rahmen der Erwartungen liegen. Der Umsatz sei im Kerngeschäft um 13,4% auf 4,4 Mrd. Euro gesteigert worden (bereinigt um Währungseinflüsse). Der Gewinn je Aktie sei von 0,42 Euro auf 0,58 Euro (+39,8%) gestiegen. Die EBITA-Marge habe um drei Prozentpunkte auf 21,6% zugelegt.
Vor kurzem seien zwei wichtige Medikamente eingeführt worden: Ketek (Einsatz bei Infektionen der Atemwege) und Lantus (Behandlung von Diabetes Typ 1 und Typ 2). Für Ketek sei in Deutschland der vollständige, in Amerika der teilweise Vertrieb genehmigt worden (vollständige Einführung erwarte man in Kürze). Lantus sei Mitte des Jahres in den USA und in Deutschland zum Vertrieb zugelassen worden.
Man bewerte den Schritt, künftig nur noch die Pharmasparte fortzuführen, positiv. Die Entwicklung von neuen Medikamenten erfordere viel Aufwand; eine Konzentration auf diesen Bereich ist nahezu unumgänglich. Die Pipeline des Konzerns sei gut gefüllt (mehr als 30 Projekte). Für die nächsten Jahre sei das Umsatzwachstum gesichert.
Im Branchenvergleich sei der Wert relativ hoch bewertet. Dieser Aufschlag erscheine zwar gerechtfertigt, aber sie erschweren eine Outperformance des Wertes. Aus charttechnischer Sicht verlaufe bei 93 Euro eine massive Widerstandslinie.
Bei der Kreissparkasse Pinneberg wird der Aventis-Aktie ein unveränderts "halten"-Rating verliehen.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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