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Nach Ansicht der Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" eignet sich die Atari-Aktie (ISIN US04651M1053 / WKN 483323) für mutige Anleger.
Der Gesellschaft stehe das Wasser bis zum Hals. Ende letzten Quartals hätten sich gerade noch 5,8 Mio. US-Dollar in der Firmenkasse befunden. Dies sei zu wenig, um langfristig über die Runden zu kommen. Die Veräußerung der Humongous Studios für 10,3 Mio. US-Dollar sei - Atari habe zuletzt rund 4 Mio. US-Dollar im Quartal verbrannt - letztlich nur ein Tropfen auf einen heißen Stein. Ohne einen Spiele-Hit sehe es finster aus.
Derzeit würden alle Hoffnungen auf "Fahrenheit" (US-Titel: "Indigo Prophecy"), einem Adventure-Game, ruhen, in dem die Hauptfigur einen von ihr selbst begangenen Mord aufklären müsse. Von dem Plot zeige sich die Presse begeistert. Da verwundere es kaum, dass das Spiel auch im Einzelhandel gut laufe: Die Xbox- wie auch die PlayStation2-Version würden Platz 1 der Trendcharts belegen. Auch in den USA (Verkaufsstart 20. September) komme das Spiel sehr gut an. Der Kurs des Titel sei durch die positive Presse in den letzten Tagen von 1,15 auf 1,45 US-Dollar geklettert.
Mutige Anleger wetten darauf, so die Experten von "Der Aktionär", dass sich "Fahrenheit" zum Verkaufsschlager mausert - und der Kurs der Atari-Aktie weiter steigt. Das Kursziel liege bei 1,80 Euro und ein Stop solle bei 0,95 Euro gesetzt werden.
Der Gesellschaft stehe das Wasser bis zum Hals. Ende letzten Quartals hätten sich gerade noch 5,8 Mio. US-Dollar in der Firmenkasse befunden. Dies sei zu wenig, um langfristig über die Runden zu kommen. Die Veräußerung der Humongous Studios für 10,3 Mio. US-Dollar sei - Atari habe zuletzt rund 4 Mio. US-Dollar im Quartal verbrannt - letztlich nur ein Tropfen auf einen heißen Stein. Ohne einen Spiele-Hit sehe es finster aus.
Derzeit würden alle Hoffnungen auf "Fahrenheit" (US-Titel: "Indigo Prophecy"), einem Adventure-Game, ruhen, in dem die Hauptfigur einen von ihr selbst begangenen Mord aufklären müsse. Von dem Plot zeige sich die Presse begeistert. Da verwundere es kaum, dass das Spiel auch im Einzelhandel gut laufe: Die Xbox- wie auch die PlayStation2-Version würden Platz 1 der Trendcharts belegen. Auch in den USA (Verkaufsstart 20. September) komme das Spiel sehr gut an. Der Kurs des Titel sei durch die positive Presse in den letzten Tagen von 1,15 auf 1,45 US-Dollar geklettert.
Mutige Anleger wetten darauf, so die Experten von "Der Aktionär", dass sich "Fahrenheit" zum Verkaufsschlager mausert - und der Kurs der Atari-Aktie weiter steigt. Das Kursziel liege bei 1,80 Euro und ein Stop solle bei 0,95 Euro gesetzt werden.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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