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Die Wertpapierexperten von "Öko Invest" stufen die Aktie von AstroPower (ISIN US04644A1016 / WKN 912953) von "kaufen" auf "halten" zurück.
Gegen AstroPower würden seit Anfang März 2003 Sammelklagen laufen. Dem Unternehmen werde vorgeworfen, im letzten Jahr bewusst Falschmeldungen bzw. irreführende Aussagen zur Marktsituation verbreitet zu haben. So z. B. habe man am 22. Februar 2002 aufgrund der Nachfrage noch stark wachsende Umsätze und Erträge prognostiziert. Daraufhin seien die Aktien bis Ende März auf über 27 US-Dollar geklettert. Nach Bekanntgabe der Zahlen für das 2. Quartal 2002 (Gewinn ca. -80%, Umsatz ca. -20%) sei die Aktie um fast 50% eingebrochen.
Nun würden die klagenden Aktionäre Schadenersatz für die erlittenen Kursverluste verlangen. Da bei AstroPower ein gewisses Risiko gegeben sei, dass das Unternehmen zu Schadenersatz verurteilt werden könne, sei die Aktie nach der Nachricht bzgl. der Sammelklagen weiter gesunken, bevor sie sich in der vergangenen Woche wieder auf über 5 US-Dollar habe erholen können. Die im November 2002 bekannt gegebenen Zahlen für das 3. Quartal seien wieder etwas erfreulicher gewesen.
Zusätzliche Unsicherheit sei Anfang März auch dadurch aufgekommen, dass der Konzern die Bekanntgabe der Zahlen für das 4. Quartal - aufgrund noch nicht geklärter Verträge mit zwei Regierungskunden - verschoben habe.
Die negativen Nachrichten seien alle schon im aktuellen Kurs eingepreist. Dennoch stufen die Experten von "Öko Invest" die AstroPower-Aktie von "kaufen" auf "halten" zurück. Vorsichtige Investoren sollten zur Sicherheit ein Stopp-Loss-Limit bei 4,80 bis 5,00 US-Dollar platzieren.
Gegen AstroPower würden seit Anfang März 2003 Sammelklagen laufen. Dem Unternehmen werde vorgeworfen, im letzten Jahr bewusst Falschmeldungen bzw. irreführende Aussagen zur Marktsituation verbreitet zu haben. So z. B. habe man am 22. Februar 2002 aufgrund der Nachfrage noch stark wachsende Umsätze und Erträge prognostiziert. Daraufhin seien die Aktien bis Ende März auf über 27 US-Dollar geklettert. Nach Bekanntgabe der Zahlen für das 2. Quartal 2002 (Gewinn ca. -80%, Umsatz ca. -20%) sei die Aktie um fast 50% eingebrochen.
Zusätzliche Unsicherheit sei Anfang März auch dadurch aufgekommen, dass der Konzern die Bekanntgabe der Zahlen für das 4. Quartal - aufgrund noch nicht geklärter Verträge mit zwei Regierungskunden - verschoben habe.
Die negativen Nachrichten seien alle schon im aktuellen Kurs eingepreist. Dennoch stufen die Experten von "Öko Invest" die AstroPower-Aktie von "kaufen" auf "halten" zurück. Vorsichtige Investoren sollten zur Sicherheit ein Stopp-Loss-Limit bei 4,80 bis 5,00 US-Dollar platzieren.
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