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Die Finanzexperten des Börsenmagazins "Die Telebörse" empfehlen dem Anleger die Aktien der Artstor AG (WKN 549286) zu zeichnen.
Die 1995 als ArtNet GmbH gegründete ArtStor AG entwickele und vertreibe hochwertige Lösungen für die Datenspeicherung. Dazu würden Storage Area Network (SAN) für große Datenmengen, die ein eigenes Netzwerk bilden zählen, und Networked Attaclied Services (NAS), die in bestehende Firmennetze integriert werden. Weiterhin biete das über 50 Mitarbeiter zählende Unternehmen Dienstleistungen für Firmennetze an.
ArtStor siehe sich als Full-Service Dienstleister für Mittelständler. Die Produkte würden von über 15 Partner vertrieben werden - Mitte 2001 sollen es 100 sein. Die Mittel aus dem Börsengang würden in die Produktentwicklung und die internationale Expansion fließen. Schwarze Zahlen wolle ArtStor bereits wieder 2001 schreiben.
Der Markt Der Datenspeicherbedarf solle nach einer Studie der International Data Corporation bis zum Jahr 2003 um jährlich über 70 Prozent wachsen. Die Hamburger würden durch ihr FullService-Angebot für sich Wettbewerbsvorteile sehen.
Bei einer Bookbuildingspanne zwischen 18 und 21 Euro würden dem Unternehmen maximal 42 Millionen Euro zufließen. Gründerin Britt Wiedenhöfft hält auch nach dem Börsengang mit 66 Prozent die Mehrheit am Unternehmen, so die Experten. Neben Konsortialführer Nord LB sei die BHF-Bank im Emissionskonsortium vertreten.
Die 1995 als ArtNet GmbH gegründete ArtStor AG entwickele und vertreibe hochwertige Lösungen für die Datenspeicherung. Dazu würden Storage Area Network (SAN) für große Datenmengen, die ein eigenes Netzwerk bilden zählen, und Networked Attaclied Services (NAS), die in bestehende Firmennetze integriert werden. Weiterhin biete das über 50 Mitarbeiter zählende Unternehmen Dienstleistungen für Firmennetze an.
Der Markt Der Datenspeicherbedarf solle nach einer Studie der International Data Corporation bis zum Jahr 2003 um jährlich über 70 Prozent wachsen. Die Hamburger würden durch ihr FullService-Angebot für sich Wettbewerbsvorteile sehen.
Bei einer Bookbuildingspanne zwischen 18 und 21 Euro würden dem Unternehmen maximal 42 Millionen Euro zufließen. Gründerin Britt Wiedenhöfft hält auch nach dem Börsengang mit 66 Prozent die Mehrheit am Unternehmen, so die Experten. Neben Konsortialführer Nord LB sei die BHF-Bank im Emissionskonsortium vertreten.
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