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Harry Markl, Wertpapieranalyst bei Concord Effekten, stuft die Aktie von Articon-Integralis (WKN 515503) von Outperformer auf Market Performer ab.
Nach Angaben des Experten sei die Gewinnwarnung von Articon zu erwarten gewesen, nachdem Check Point Software schon zuvor seine Prognosen zurückgenommen habe. Der gesamte IT-Sektor leide unter mangelnder Nachfrage. Insofern bleibe der Bereich IT-Security auch nicht unberührt. Die bisherigen Prognosen für den gesamten IT-Security Sektor seien trotz des konjunkturellen Abschwungs einfach zu optimistisch gewesen.
Nichtsdestotrotz erscheine der Kursverfall bei Articon nicht in dem Maße gerechtfertigt. So habe das Unternehmen seine Umsatzplanungen für das Gesamtjahr „nur“ um ca. 15 Prozent nach unten revidiert. Nun wolle man einen Jahresumsatz von 215 bis 230 Millionen Euro erwirtschaften.
Allerdings sei nicht damit zu rechnen, dass sich der Kurs in den nächsten Wochen signifikant erhole. Das Vertrauen der Anleger sei erst einmal zerstört worden. Zudem seien auch keine positiven Nachrichten zu erwarten, die dem Kurs Auftrieb verleihen könnten. Vielmehr drohe aus den USA weiteres Ungemach, da dort noch einige Zahlenveröffentlichungen anstehen würden, die wiederum den Kurs belasten könnten. Markl rechnet damit, dass der Kurs in den kommenden Wochen eine eher marktneutrale Entwicklung zeigen werde.
Mit einer PE von 11 bis 12 auf Basis der revidierten Gewinnschätzungen für das Jahr 2002 sei die Aktie derzeit ziemlich billig bewertet, wenn man voraussetze dass die Gesellschaft wenigstens das Wachstum des Sektors aufweisen werde. Vor diesem Hintergrund könnte sich für langfristig orientierte Investoren das derzeitige Kursniveau zum Einstieg anbieten. Wenn es dem Management gelingen sollte, die nun nach unten revidierten Prognosen einzuhalten, dürfte wenigstens ein bisschen Vertrauen wieder zurückgewonnen werden.
Nach Angaben des Experten sei die Gewinnwarnung von Articon zu erwarten gewesen, nachdem Check Point Software schon zuvor seine Prognosen zurückgenommen habe. Der gesamte IT-Sektor leide unter mangelnder Nachfrage. Insofern bleibe der Bereich IT-Security auch nicht unberührt. Die bisherigen Prognosen für den gesamten IT-Security Sektor seien trotz des konjunkturellen Abschwungs einfach zu optimistisch gewesen.
Allerdings sei nicht damit zu rechnen, dass sich der Kurs in den nächsten Wochen signifikant erhole. Das Vertrauen der Anleger sei erst einmal zerstört worden. Zudem seien auch keine positiven Nachrichten zu erwarten, die dem Kurs Auftrieb verleihen könnten. Vielmehr drohe aus den USA weiteres Ungemach, da dort noch einige Zahlenveröffentlichungen anstehen würden, die wiederum den Kurs belasten könnten. Markl rechnet damit, dass der Kurs in den kommenden Wochen eine eher marktneutrale Entwicklung zeigen werde.
Mit einer PE von 11 bis 12 auf Basis der revidierten Gewinnschätzungen für das Jahr 2002 sei die Aktie derzeit ziemlich billig bewertet, wenn man voraussetze dass die Gesellschaft wenigstens das Wachstum des Sektors aufweisen werde. Vor diesem Hintergrund könnte sich für langfristig orientierte Investoren das derzeitige Kursniveau zum Einstieg anbieten. Wenn es dem Management gelingen sollte, die nun nach unten revidierten Prognosen einzuhalten, dürfte wenigstens ein bisschen Vertrauen wieder zurückgewonnen werden.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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