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Die Analysten der Nord LB stufen die ArtStor AG (WKN 549286) von akkumulieren auf halten.
Nach dem am 02. Mai 2001 veröffentlichten Jahresabschluss habe ArtStor im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von 12,2 Mio. Euro erzielt. Damit habe die Umsatzmarke des Vorjahres von 14,8 Mio. Euro nicht erreicht werden können. Das zum Börsengang im Juli 2000 anvisierte Umsatzziel von 23,4 Mio. Euro sei – wie bereits im Oktober 2000 nach Veröffentlichung des Berichts zum zweiten Quartal 2000 von den Analysten prognostiziert worden sei – deutlich verfehlt worden. Gerade das vierte Quartal 2000 sei aus Sicht der Experten umsatzseitig enttäuschend verlaufen. Während im dritten Quartal 2000 noch Umsatzerlöse in Höhe von rund 3,5 Mio. Euro hätten erzielt werden können, seien es im vierten Quartal nur etwa 2,6 Mio. Euro gewesen.
Für das Gesamtjahr 2000 betrage das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) -2,3 Mio. Euro. Das Ergebnis liege deutlich unter den Analysten-Erwartungen zum Börsengang in Höhe von –0,66 Mio. Euro. Für das Jahresergebnis errechne sich ein Fehlbetrag von –1,7 Mio. Euro. Damit habe auch das von ArtStor im Februar 2001 veröffentlichte vorläufige Jahresergebnis von 0,23 Mio. Euro nicht erreicht werden können. Die Planung der Analysten zum Börsengang sei von einem knapp negativen Ergebnis von –0,15 Mio. Euro ausgegangen. Das Ergebnis je Aktie nach DVFA/SG sei mit –0,24 Euro entsprechend niedriger ausgefallen als von den Experten mit –0,02 Euro erwartet worden sei.
Der überraschende Weggang von Erik Reiner führe erneut zu einer Vakanz des Vorstandspostens im Vertriebsbereich. Zwar habe sich der Vertrieb auch unter Erik Reiner bisher nicht wie erwartet entwickelt, doch seien für sein Ausscheiden nach Unternehmensangaben rein persönliche Gründe ausschlaggebend. Wichtig sei es jetzt, umgehend die vakante Position neu zu besetzen, um die Integration der im Januar 2001 übernommenen Zeta AG nicht zu gefährden.
Im ersten Quartal 2001 sei nach der erstmaligen Konsolidierung der Zeta einen Umsatz von 25,3 Mio. Euro erzielt worden. Die „ursprüngliche“ ArtStor AG habe daran einen Anteil von rund 3 Mio. Euro gehabt. Der Rest entfalle auf die Gesellschaften der Zeta AG. Für das EBIT resultiere ein Wert von –1,0 Mio. Euro. Damit ergebe sich ein Fehlbetrag von 0,8 Mio. Euro. Verantwortlich dafür seien nach Angaben von ArtStor Sonderbelastungen aus der Übernahme von Zeta und die höher als geplant ausgefallenen Jahresabschlusskosten, die das Ergebnis des ersten Quartals insgesamt in Höhe von rund 1,2 Mio. Euro belastet hätten.
Vor dem Hintergrund der mit der Vakanz der Position des Vertriebsvorstands sowie der Integration der Zeta AG und der strategischen Ausrichtung der ArtStor AG am Markt bestehenden Risikofaktoren stufen die Analysten der Nord LB die Aktie – trotz der grundsätzlich positiven Sicht der Übernahme der Zeta AG – derzeit mit halten ein.
Nach dem am 02. Mai 2001 veröffentlichten Jahresabschluss habe ArtStor im Geschäftsjahr 2000 einen Umsatz von 12,2 Mio. Euro erzielt. Damit habe die Umsatzmarke des Vorjahres von 14,8 Mio. Euro nicht erreicht werden können. Das zum Börsengang im Juli 2000 anvisierte Umsatzziel von 23,4 Mio. Euro sei – wie bereits im Oktober 2000 nach Veröffentlichung des Berichts zum zweiten Quartal 2000 von den Analysten prognostiziert worden sei – deutlich verfehlt worden. Gerade das vierte Quartal 2000 sei aus Sicht der Experten umsatzseitig enttäuschend verlaufen. Während im dritten Quartal 2000 noch Umsatzerlöse in Höhe von rund 3,5 Mio. Euro hätten erzielt werden können, seien es im vierten Quartal nur etwa 2,6 Mio. Euro gewesen.
Der überraschende Weggang von Erik Reiner führe erneut zu einer Vakanz des Vorstandspostens im Vertriebsbereich. Zwar habe sich der Vertrieb auch unter Erik Reiner bisher nicht wie erwartet entwickelt, doch seien für sein Ausscheiden nach Unternehmensangaben rein persönliche Gründe ausschlaggebend. Wichtig sei es jetzt, umgehend die vakante Position neu zu besetzen, um die Integration der im Januar 2001 übernommenen Zeta AG nicht zu gefährden.
Im ersten Quartal 2001 sei nach der erstmaligen Konsolidierung der Zeta einen Umsatz von 25,3 Mio. Euro erzielt worden. Die „ursprüngliche“ ArtStor AG habe daran einen Anteil von rund 3 Mio. Euro gehabt. Der Rest entfalle auf die Gesellschaften der Zeta AG. Für das EBIT resultiere ein Wert von –1,0 Mio. Euro. Damit ergebe sich ein Fehlbetrag von 0,8 Mio. Euro. Verantwortlich dafür seien nach Angaben von ArtStor Sonderbelastungen aus der Übernahme von Zeta und die höher als geplant ausgefallenen Jahresabschlusskosten, die das Ergebnis des ersten Quartals insgesamt in Höhe von rund 1,2 Mio. Euro belastet hätten.
Vor dem Hintergrund der mit der Vakanz der Position des Vertriebsvorstands sowie der Integration der Zeta AG und der strategischen Ausrichtung der ArtStor AG am Markt bestehenden Risikofaktoren stufen die Analysten der Nord LB die Aktie – trotz der grundsätzlich positiven Sicht der Übernahme der Zeta AG – derzeit mit halten ein.
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