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Der Analyst Marcus Schumacher von der BHF Bank empfiehlt dem Anleger die Aktie des Speicherspezialisten ArtStor AG (WKN 549286) zu kaufen.
Der Speicherbedarf von Unternehmen werde in den nächsten Jahren durch E-commerce, Internet und speicherintensive Software stark zunehmen und damit auch der Bedarf nach innovativen, hoch verfügbaren und skalierbaren Speichern, so der Analyst. ArtStor sei ein führender Anbieter im Data-Storage Segment für welches ein Wachstum von über 60% jährlich prognostiziert werde. Mit dem neuen Produkt NetStor 5000 konzentriere sich ArtStor auf den Mittelstand. Dies sei sehr positiv zu bewerten, da das prognostizierte Wachstum für dieses Marktsegment noch höher und der Wettbewerb weniger intensiv sei, als bei den Großunternehmen.
Der Experte geht von einem Anstieg des Umsatzes auf 41,9 Mio. Euro im Jahr 2001 aus, nach 23,4 Mio. Euro in diesem Jahr. Die EPS Schätzungen werden, aufgrund der etwas geringer als erwartet ausgefallenen IPO Einnahmen, leicht auf minus 0,02 € für dieses Jahr, 0,17 € im Jahr 2001 und 0,59 € im Jahr 2002 gesenkt.
Der Markt habe zu negativ auf die Halbjahreszahlen und den Wechsel im Vorstand reagiert. Da ArtStor durch den Börsengang am Neuen Markt ein First-Mover Advantage habe und sich als ein Technologieführer für mittelländische Unternehmen in Deutschland positioniere, empfiehlt Herr Schumacher die Aktie zum Kauf. Man müsse aber die Umsatzentwicklung in den nächsten beiden Quartalen genau beobachten, konstatiert der Analyst.
Der Speicherbedarf von Unternehmen werde in den nächsten Jahren durch E-commerce, Internet und speicherintensive Software stark zunehmen und damit auch der Bedarf nach innovativen, hoch verfügbaren und skalierbaren Speichern, so der Analyst. ArtStor sei ein führender Anbieter im Data-Storage Segment für welches ein Wachstum von über 60% jährlich prognostiziert werde. Mit dem neuen Produkt NetStor 5000 konzentriere sich ArtStor auf den Mittelstand. Dies sei sehr positiv zu bewerten, da das prognostizierte Wachstum für dieses Marktsegment noch höher und der Wettbewerb weniger intensiv sei, als bei den Großunternehmen.
Der Experte geht von einem Anstieg des Umsatzes auf 41,9 Mio. Euro im Jahr 2001 aus, nach 23,4 Mio. Euro in diesem Jahr. Die EPS Schätzungen werden, aufgrund der etwas geringer als erwartet ausgefallenen IPO Einnahmen, leicht auf minus 0,02 € für dieses Jahr, 0,17 € im Jahr 2001 und 0,59 € im Jahr 2002 gesenkt.
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