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Paris (aktiencheck.de AG) - Alain William, Analyst der Société Générale, bestätigt das "sell"-Rating für die Aktie von ArcelorMittal (ISIN LU0307198241 / WKN A0M0Z0).
ArcelorMittal habe im zweiten Quartal mit einem EBITDA von 8,0 Mrd. USD ein wesentlich stärkeres Resultat geliefert als erwartet. Der CEO sei dank der starken Nachfrage aus China bezüglich des Angebot/Nachfrage-Verhältnisses weiterhin zuversichtlich. Nach Ansicht der Société Générale werde das EBITDA im dritten Quartal über 8,5 Mrd. USD liegen. Daher habe man die Gesamtjahresprognose von 23,8 Mrd. USD auf 29,7 Mrd. USD angehoben. Trotzdem bezweifle man die Fähigkeit des Unternehmens, diese Performance im kommenden Jahr wiederholen zu können.
Die EPS-Schätzung der Société Générale für die Jahre 2008 und 2009 werde von 9,83 USD auf 13,42 USD und von 9,78 USD auf 11,26 USD erhöht, woraus sich ein KGV von 6,7 und 8,0 errechnen lasse. Das Kursziel der Aktie werde von 49,00 EUR auf 51,00 EUR heraufgesetzt.
Das Rating der Analysten der Société Générale für das Wertpapier von ArcelorMittal lautet weiterhin "sell". (Analyse vom 31.07.08) (31.07.2008/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
ArcelorMittal habe im zweiten Quartal mit einem EBITDA von 8,0 Mrd. USD ein wesentlich stärkeres Resultat geliefert als erwartet. Der CEO sei dank der starken Nachfrage aus China bezüglich des Angebot/Nachfrage-Verhältnisses weiterhin zuversichtlich. Nach Ansicht der Société Générale werde das EBITDA im dritten Quartal über 8,5 Mrd. USD liegen. Daher habe man die Gesamtjahresprognose von 23,8 Mrd. USD auf 29,7 Mrd. USD angehoben. Trotzdem bezweifle man die Fähigkeit des Unternehmens, diese Performance im kommenden Jahr wiederholen zu können.
Das Rating der Analysten der Société Générale für das Wertpapier von ArcelorMittal lautet weiterhin "sell". (Analyse vom 31.07.08) (31.07.2008/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.








