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Die teilweise dramatischen Kurseinbrüche nach den Terroranschlägen in den USA dürften mit dem Ende dieser Woche ihren vorläufigen Tiefstpunkt erreicht haben, meinen die Börsenexperten vom "Austria Börsenbrief-online".
Airlines, Versicherungen und Banken hätten zu den Hauptverlierern gehört. Immer deutlicher zeige sich, dass die Konjunkturprognosen nach den Terroranschlägen neu geschrieben werden müssten und die US Wirtschaft in eine Rezession stürzen könne. Mittelfristig werde Amerika und die Weltwirtschaft aber gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Die Geschichte zeige, dass Aktienmärkte nach Katastrophen mittelfristig in die Höhe schießen würden. Darauf sollten Investoren vorbereitet sein. Antizyklisches Handeln sei jetzt das Gebot der Stunde.
Bei den Tagestipp - Empfehlungen werden die Experten von "Austria-Börsenbrief-online" in nächster Zeit verstärkt auf Krisenstabilisatoren und mögliche Krisengewinner achten. Heute und zum Wochenbeginn empfehle man DaimlerChrysler, HypoVereinsbank, Infineon, Oracle und Cisco.
Airlines, Versicherungen und Banken hätten zu den Hauptverlierern gehört. Immer deutlicher zeige sich, dass die Konjunkturprognosen nach den Terroranschlägen neu geschrieben werden müssten und die US Wirtschaft in eine Rezession stürzen könne. Mittelfristig werde Amerika und die Weltwirtschaft aber gestärkt aus dieser Krise hervorgehen. Die Geschichte zeige, dass Aktienmärkte nach Katastrophen mittelfristig in die Höhe schießen würden. Darauf sollten Investoren vorbereitet sein. Antizyklisches Handeln sei jetzt das Gebot der Stunde.
Bei den Tagestipp - Empfehlungen werden die Experten von "Austria-Börsenbrief-online" in nächster Zeit verstärkt auf Krisenstabilisatoren und mögliche Krisengewinner achten. Heute und zum Wochenbeginn empfehle man DaimlerChrysler, HypoVereinsbank, Infineon, Oracle und Cisco.








