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Die Wertpapierexperten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings vergeben für die Aktie des Pharmaunternehmens Andrx (WKN 565755) eine Bewertung mit dem Prädikat "outperform".
Die Analysten würden aufgrund der definitiven Vereinbarung zwischen Andrx und Schwarz Pharma ihre EPS-Schätzung für das Jahr 2003 von 1,50 USD auf 2,00 USD und das Kursziel für die Aktie des Unternehmens von 25 USD auf 30 USD anheben. Von einem konservativen Standpunkt aus gesehen könne das Unternehmen aus den geschätzten Verkäufen des generischen Prilosec durch Schwarz Pharma in Höhe von 500 Mio. USD ein zusätzliches EPS von 0,50 USD respektive 75 Mio. USD an betrieblichem Einkommen generieren. Die Bedingungen in der Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen seien etwas niedriger als von den Experten zunächst vorhergesehen ausgefallen. Allerdings könne das Abkommen zu kürzerfristigen Verkäufen führen und würde nicht die Neubestückung der Produktionsanlagen von Andrx beinhalten.
Ein alleiniges generisches Prilosec könne nach der Meinung der Analysten bis zu 1 Milliarde USD an jährlichem Umsatz wert sein. Da die Experten noch unsicher seien, ob Kudco in der Lage sei, seine Kapazitäten derart aufzuwerten, würden sie für das Jahr 2003 eine maximale Penetration von 500 Mio. USD annehmen, welche dann in Lizenzgebühren für Andrx in Höhe von 75 Mio. USD resultieren würde. Für das Jahr 2002 würden die Analysten noch ein EPS von insgesamt -0,72 USD annehmen, welches sich dann im Jahr 2003 auf einen Betrag von 2,00 USD steigern lasse.
Vor diesen Hintergründen bewerten die Aktienexperten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings die Aktie von Andrx mit dem Rating "outperform" und erhöhen das Kursziel auf 30 USD.
Die Analysten würden aufgrund der definitiven Vereinbarung zwischen Andrx und Schwarz Pharma ihre EPS-Schätzung für das Jahr 2003 von 1,50 USD auf 2,00 USD und das Kursziel für die Aktie des Unternehmens von 25 USD auf 30 USD anheben. Von einem konservativen Standpunkt aus gesehen könne das Unternehmen aus den geschätzten Verkäufen des generischen Prilosec durch Schwarz Pharma in Höhe von 500 Mio. USD ein zusätzliches EPS von 0,50 USD respektive 75 Mio. USD an betrieblichem Einkommen generieren. Die Bedingungen in der Vereinbarung zwischen den beiden Unternehmen seien etwas niedriger als von den Experten zunächst vorhergesehen ausgefallen. Allerdings könne das Abkommen zu kürzerfristigen Verkäufen führen und würde nicht die Neubestückung der Produktionsanlagen von Andrx beinhalten.
Ein alleiniges generisches Prilosec könne nach der Meinung der Analysten bis zu 1 Milliarde USD an jährlichem Umsatz wert sein. Da die Experten noch unsicher seien, ob Kudco in der Lage sei, seine Kapazitäten derart aufzuwerten, würden sie für das Jahr 2003 eine maximale Penetration von 500 Mio. USD annehmen, welche dann in Lizenzgebühren für Andrx in Höhe von 75 Mio. USD resultieren würde. Für das Jahr 2002 würden die Analysten noch ein EPS von insgesamt -0,72 USD annehmen, welches sich dann im Jahr 2003 auf einen Betrag von 2,00 USD steigern lasse.
Vor diesen Hintergründen bewerten die Aktienexperten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings die Aktie von Andrx mit dem Rating "outperform" und erhöhen das Kursziel auf 30 USD.
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| andrx 565755 | 03.09.03 |








