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Die Investmentbanker von Merrill Lynch nehmen für das Wertpapier des US-amerikanischen Pharmakonzerns Andrx (ISIN US0345531075 / WKN 565755) ein Downgrade von "buy" auf "neutral“ vor.
Die veränderte Bewertung sei vor allem durch die jüngste Kursentwicklung des Papiers begründet. So sei das Kursziel erreicht worden. Die grundlegende Geschäftentwicklung stimme dabei nach wie vor optimistisch. Das Management habe im Jahr 2003 einen exzellenten Job gemacht. So habe sich der Aktienkurs in den letzten zwölf Monaten verdreifacht. Momentan werde die Aktie bei einem KGV von 25 auf Grundlage der EPS-Prognose für 2004 gehandelt. Die unveränderte EPS-Prognose für das Geschäftsjahr 2003 liege bei 0,81 USD, die Prognose für 2004 bei 1,01 USD.
Die Markteinführung des Generikums Glucotrol XL könne dabei das EPS für das vierte Quartal 2003 durchaus weiter erhöhen. Die Geschäftsleitung treffe weiterhin kluge Entscheidungen. Die Übereinkommen mit Teva und Pfizer über verschiedene generische Medikamente seien Bestandteil einer langfristigen Konzernstrategie. Die Restrukturierung der Verkaufsabteilung sei ebenso eine sinnvolle Maßnahme gewesen wie die Akquisition von Cardura XL vom Branchenriesen Pfizer. Das größte Risiko für 2004 sei die Konkurrenz zu Cardizem CD und Tiazac.
Daher downgraden die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch die überdurchschnittlich volatile Aktie von Andrx von "buy“ auf "neutral“.
Die veränderte Bewertung sei vor allem durch die jüngste Kursentwicklung des Papiers begründet. So sei das Kursziel erreicht worden. Die grundlegende Geschäftentwicklung stimme dabei nach wie vor optimistisch. Das Management habe im Jahr 2003 einen exzellenten Job gemacht. So habe sich der Aktienkurs in den letzten zwölf Monaten verdreifacht. Momentan werde die Aktie bei einem KGV von 25 auf Grundlage der EPS-Prognose für 2004 gehandelt. Die unveränderte EPS-Prognose für das Geschäftsjahr 2003 liege bei 0,81 USD, die Prognose für 2004 bei 1,01 USD.
Die Markteinführung des Generikums Glucotrol XL könne dabei das EPS für das vierte Quartal 2003 durchaus weiter erhöhen. Die Geschäftsleitung treffe weiterhin kluge Entscheidungen. Die Übereinkommen mit Teva und Pfizer über verschiedene generische Medikamente seien Bestandteil einer langfristigen Konzernstrategie. Die Restrukturierung der Verkaufsabteilung sei ebenso eine sinnvolle Maßnahme gewesen wie die Akquisition von Cardura XL vom Branchenriesen Pfizer. Das größte Risiko für 2004 sei die Konkurrenz zu Cardizem CD und Tiazac.
Daher downgraden die Wertpapierspezialisten von Merrill Lynch die überdurchschnittlich volatile Aktie von Andrx von "buy“ auf "neutral“.
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| andrx 565755 | 03.09.03 |








