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Der Wertpapierexperte Gregory Gilbert von Merrill Lynch spricht sich unverändert für den Kauf der Aktie des US Pharmakonzerns Andrx (ISIN US0345531075 / WKN 565755) aus.
Andrx habe für das 1. Quartal 2003 einen Gewinn pro Aktie von 0,14 US-Dollar bekannt gegeben. Dieses Resultat übertreffe die Prognose der Aktienspezialisten um 0,04 US-Dollar. Dieser Gewinn beinhalte aber noch nicht die Zahlung, die Andrx im Zusammenhang mit den Lagerbeständen von Wellbutrin SR zahlen müsse. Diese betrage 5,7 Mio. US-Dollar. Inklusive dieser Zahlung liege das EPS bei 0,09 US-Dollar.
Der herausragende Faktor im letzten Quartal seien die Prilosec Lizenzgebühren, die Andrx von Schwarz Pharma erhalten habe. Andrx habe hier einen Umsatz von 30 Mio. US-Dollar erreicht. Dieses Ergebnis übertreffe die Erwartungen zwar nur um 2 Mio. US-Dollar, aber bei einer Bruttomarge von 100% sei dies ein sehr wichtiges Produkt für Andrx. Andrx habe außerdem angedeutet, in Zukunft die eigene Verkaufsmannschaft besser zu nutzen. Deshalb wolle Andrx die Lizenz für einige Produkte anderer Pharmakonzerne erwerben. Die EPS Erwartung bleibe unverändert und gehe von einem Gewinn pro Aktie von 0,75 und 1,25 US-Dollar für 2003 und 2004 aus. Das Kursziel der Aktie definiere man unverändert mit 20 US-Dollar.
Die aktuelle Performance des Konzerns ändert nichts daran, dass Gregory Gilbert von Merrill Lynch die Aktie von Andrx für eine Kaufgelegenheit hält.
Andrx habe für das 1. Quartal 2003 einen Gewinn pro Aktie von 0,14 US-Dollar bekannt gegeben. Dieses Resultat übertreffe die Prognose der Aktienspezialisten um 0,04 US-Dollar. Dieser Gewinn beinhalte aber noch nicht die Zahlung, die Andrx im Zusammenhang mit den Lagerbeständen von Wellbutrin SR zahlen müsse. Diese betrage 5,7 Mio. US-Dollar. Inklusive dieser Zahlung liege das EPS bei 0,09 US-Dollar.
Der herausragende Faktor im letzten Quartal seien die Prilosec Lizenzgebühren, die Andrx von Schwarz Pharma erhalten habe. Andrx habe hier einen Umsatz von 30 Mio. US-Dollar erreicht. Dieses Ergebnis übertreffe die Erwartungen zwar nur um 2 Mio. US-Dollar, aber bei einer Bruttomarge von 100% sei dies ein sehr wichtiges Produkt für Andrx. Andrx habe außerdem angedeutet, in Zukunft die eigene Verkaufsmannschaft besser zu nutzen. Deshalb wolle Andrx die Lizenz für einige Produkte anderer Pharmakonzerne erwerben. Die EPS Erwartung bleibe unverändert und gehe von einem Gewinn pro Aktie von 0,75 und 1,25 US-Dollar für 2003 und 2004 aus. Das Kursziel der Aktie definiere man unverändert mit 20 US-Dollar.
Die aktuelle Performance des Konzerns ändert nichts daran, dass Gregory Gilbert von Merrill Lynch die Aktie von Andrx für eine Kaufgelegenheit hält.
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
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| Antw. | Thema | Zeit |
| andrx 565755 | 03.09.03 |








