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Die Wertpapierexperten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings bewerten die Aktie des Pharmaunternehmens Andrx (WKN 565755) mit dem Prädikat "buy".
Die Kombination von enttäuschenden, wenn auch erwarteten Ergebnissen für das 2. Quartal und einem vorsichtigen Ausblick für das 2. Halbjahr hätten zur Folge gehabt, dass der Aktienkurs von Andrx um 15% auf ein neues 52-Wochen-Tief nachgegeben habe. Während die Reaktion auf diese Nachrichten verständlich sei, seien die Experten der Meinung, dass Investoren nun einen sehr zwingenden Eingangspunkt hätten, um eine Aktie zu besitzen, deren Fundamentalsituation sich nicht geändert habe und eine Bewertung habe, die lediglich Gewinne aus dem Absatzgeschäft beinhalten würde. Nach Schätzung der Experten könnte dieses Geschäft im Jahr 2003 einen EPS von 1,00 USD generieren.
Die Analysten würden ihre EPS-Schätzung für das Jahr 2002 von 3,32 USD auf 2,50 USD verringern, wobei die Schätzungen für das 3. und 4. Quartal bei 1,00 USD bzw. 1,73 USD lägen bei einem Verlust von 0,39 USD im 2. Quartal. Risiken bestünden hauptsächlich im dem allgemein negativen Marktumfeld nach der Tragödie vom 11. September, den Umsatz- und EPS-Wachstumsschätzungen und der Zulassung für neue Medikamente durch die FDA.
Die Aktienanalysten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings empfehlen die Aktie des Pharmaunternehmens Andrx zum Kauf.
Die Kombination von enttäuschenden, wenn auch erwarteten Ergebnissen für das 2. Quartal und einem vorsichtigen Ausblick für das 2. Halbjahr hätten zur Folge gehabt, dass der Aktienkurs von Andrx um 15% auf ein neues 52-Wochen-Tief nachgegeben habe. Während die Reaktion auf diese Nachrichten verständlich sei, seien die Experten der Meinung, dass Investoren nun einen sehr zwingenden Eingangspunkt hätten, um eine Aktie zu besitzen, deren Fundamentalsituation sich nicht geändert habe und eine Bewertung habe, die lediglich Gewinne aus dem Absatzgeschäft beinhalten würde. Nach Schätzung der Experten könnte dieses Geschäft im Jahr 2003 einen EPS von 1,00 USD generieren.
Die Analysten würden ihre EPS-Schätzung für das Jahr 2002 von 3,32 USD auf 2,50 USD verringern, wobei die Schätzungen für das 3. und 4. Quartal bei 1,00 USD bzw. 1,73 USD lägen bei einem Verlust von 0,39 USD im 2. Quartal. Risiken bestünden hauptsächlich im dem allgemein negativen Marktumfeld nach der Tragödie vom 11. September, den Umsatz- und EPS-Wachstumsschätzungen und der Zulassung für neue Medikamente durch die FDA.
Die Aktienanalysten Andrew Forman, David Moskowitz und David Yu von der Investmentbank Friedman Billings empfehlen die Aktie des Pharmaunternehmens Andrx zum Kauf.
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| andrx 565755 | 03.09.03 |








