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Gorxheimertal (aktiencheck.de AG) - Wie Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor" im "Doersam-Brief" berichtet, ist die Andover Ventures-Aktie (ISIN CA0343881086 / WKN A0KE0H) nur eine gute Chance für Zocker.
Bei diesem Rohstoffunternehmen bahne sich nach mehreren Jahren das Ende eines langen Verhandlungsweges mit staatlichen Behörden an - und somit eine sehr interessante Sondersituation.
Die wichtigsten Liegenschaften des kanadischen Explorers seien in Alaska und im US-Bundesstaat Utah. Bei letzterem habe die Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) einen Strafbescheid gegeben. Den habe das frühere Management 2005 auf den Tisch bekommen: 60 Mio. USD sollten für frühere Vergehen (in etwa aus dem Jahr 2002) gegen Umweltschutzauflagen bezahlt werden. Dadurch sei die Unternehmenstätigkeit praktisch zum Erliegen gekommen, weil die Marktkapitalisierung sichtbar darunter gelegen habe.
Inzwischen habe sich mit Gordon Blankstein ein neuer CEO eingekauft, dem rund ein Drittel der Aktien gehöre. Er habe den Strafbescheid neu verhandelt und sei voll Hoffnung darauf, dass es in den kommenden Wochen bzw. Monaten zu einem gütlichen Vergleich komme. Seine Idee bestehe darin, dass Andover Ventures zehn Jahre lang 250.000 USD, zusammen also 2,5 Mio. USD zahle. Er brauche vier Unterschriften der zuständigen Gremien und Parteien, wobei er drei bereits habe, und die vierte sei seiner Ansicht nach "eher nur noch eine Formalie", die ersten drei seien "schwieriger gewesen".
Dann könnte das Unternehmen durchstarten. Denn bei der "Trixie"-Mine in Utah wäre man drauf und dran, sie im laufenden Jahr wieder anzuwerfen. Hier gebe es Gold, Silber, Kupfer und Blei abzubauen. Und in Alaska sei man mit dem "Sun"-Projekt unterwegs. Die Vorkommen würden große Mineralisierungen bei Zink, Kupfer, Blei, Silber und Gold aufweisen.
Man denke, dass falls der Deal klappe, könne sich Blankstein endlich nachhaltig dem operativen Geschäft zuwenden. Aktuell deckle der 60-Mio.-USD-Zahlungsbescheid den Kurs denn auch seit über einem Jahr in einer Seitwärtsrange mit einer augenblicklichen Marktkapitalisierung bei rund 17 Mio. USD. Komme die News, fliege der Deckel.
Somit ist die Andover Ventures-Aktie eine gute Chance für Zocker, denn ein Totalabsturz ist eigentlich nicht zu befürchten, so Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor" in der aktuellen Ausgabe vom "Doersam-Brief". Aber man solle immer an Folgendes denken: Blankstein verhandle mit Behörden - das könne häufig länger dauern als man glaube. Wer an der Story interessiert sei, handle besser in Kanada (AOX.V); der Umsatz hierzulande sei äußerst dünn. (Ausgabe 469 vom 31.01.2010) (01.02.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Bei diesem Rohstoffunternehmen bahne sich nach mehreren Jahren das Ende eines langen Verhandlungsweges mit staatlichen Behörden an - und somit eine sehr interessante Sondersituation.
Die wichtigsten Liegenschaften des kanadischen Explorers seien in Alaska und im US-Bundesstaat Utah. Bei letzterem habe die Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) einen Strafbescheid gegeben. Den habe das frühere Management 2005 auf den Tisch bekommen: 60 Mio. USD sollten für frühere Vergehen (in etwa aus dem Jahr 2002) gegen Umweltschutzauflagen bezahlt werden. Dadurch sei die Unternehmenstätigkeit praktisch zum Erliegen gekommen, weil die Marktkapitalisierung sichtbar darunter gelegen habe.
Dann könnte das Unternehmen durchstarten. Denn bei der "Trixie"-Mine in Utah wäre man drauf und dran, sie im laufenden Jahr wieder anzuwerfen. Hier gebe es Gold, Silber, Kupfer und Blei abzubauen. Und in Alaska sei man mit dem "Sun"-Projekt unterwegs. Die Vorkommen würden große Mineralisierungen bei Zink, Kupfer, Blei, Silber und Gold aufweisen.
Man denke, dass falls der Deal klappe, könne sich Blankstein endlich nachhaltig dem operativen Geschäft zuwenden. Aktuell deckle der 60-Mio.-USD-Zahlungsbescheid den Kurs denn auch seit über einem Jahr in einer Seitwärtsrange mit einer augenblicklichen Marktkapitalisierung bei rund 17 Mio. USD. Komme die News, fliege der Deckel.
Somit ist die Andover Ventures-Aktie eine gute Chance für Zocker, denn ein Totalabsturz ist eigentlich nicht zu befürchten, so Engelbert Hoermannsdorfer, Chefredakteur von "BetaFaktor" in der aktuellen Ausgabe vom "Doersam-Brief". Aber man solle immer an Folgendes denken: Blankstein verhandle mit Behörden - das könne häufig länger dauern als man glaube. Wer an der Story interessiert sei, handle besser in Kanada (AOX.V); der Umsatz hierzulande sei äußerst dünn. (Ausgabe 469 vom 31.01.2010) (01.02.2010/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Werte im Artikel
| Handelsplatz | Letzter | Veränderung | Zeit |
= Realtime
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