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Die Experten der "Finanzwoche" sehen in der Allianz Leben (ISIN DE0008403007 / WKN 840300) einen renditestarken Marktführer.
In Deutschland gestalte sich das Geschäft mit Lebensversicherungen weiter schwierig. Den Versicherungsgesellschaften mache zunehmend, neben den Unsicherheiten in Bezug auf die steuerliche Behandlung der Lebensversicherungen, der niedrige Kapitalmarktzins zu schaffen. Dieser resultiere wiederum aus geringen Kapitalerträgen und damit niedrigen Überschussbeteiligungen für die Versicherungsnehmer.
Somit habe auch die Allianz Leben, der größte deutsche Branchenvertreter, die Gesamtverzinsung von 5,3% im vergangenen Jahr auf 4,5 in 2004 zurückgenommen. Damit liege man allerdings weiterhin am oberen Rand des Renditespektrums der Branche von 4% bis 4,5% und zudem deutlich über dem gesetzlichen Minimum von 2,75% pro Jahr. Vor diesem Hintergrund bestehe gegebenenfalls bei der Gesamtverzinsung weiterer Senkungsspielraum für den Lebensversicherer.
Die Bruttobeträge seien im Vergleich zum Vorjahr um 8% und das Neugeschäft um 26% gestiegen. Die betriebliche Altersvorsorge habe sich mit einem Zuwachs von 65% besonders gut entwickelt. Halte man sich nun die Unternehmenszahlen des letzten Jahres vor Augen, scheine sich die niedrige Überschussbeteiligung momentan kaum negativ auf das Geschäft auszuwirken. Dementsprechend sei der Jahresüberschuss um 20% auf 210 Mio. Euro gesteigert worden.
In Folge dessen habe Vorstandschef Rupprecht eine Erhöhung der Dividende um 7,50 Euro auf 20,00 Euro pro Aktie beschlossen. Die daraus resultierende Dividendenrendite von gut 5,1% komme dabei insbesondere dem Großaktionär Allianz zugute. Die Allianz könnte sich unter Berücksichtigung des bereits hohen Aktienanteils von 91% an der Allianz Leben-Tochter langfristig für eine Abfindung der freien Aktionäre entschließen.
Die Allianz Leben erachten die Experten der "Finanzwoche" als renditestarken Marktführer.
In Deutschland gestalte sich das Geschäft mit Lebensversicherungen weiter schwierig. Den Versicherungsgesellschaften mache zunehmend, neben den Unsicherheiten in Bezug auf die steuerliche Behandlung der Lebensversicherungen, der niedrige Kapitalmarktzins zu schaffen. Dieser resultiere wiederum aus geringen Kapitalerträgen und damit niedrigen Überschussbeteiligungen für die Versicherungsnehmer.
Die Bruttobeträge seien im Vergleich zum Vorjahr um 8% und das Neugeschäft um 26% gestiegen. Die betriebliche Altersvorsorge habe sich mit einem Zuwachs von 65% besonders gut entwickelt. Halte man sich nun die Unternehmenszahlen des letzten Jahres vor Augen, scheine sich die niedrige Überschussbeteiligung momentan kaum negativ auf das Geschäft auszuwirken. Dementsprechend sei der Jahresüberschuss um 20% auf 210 Mio. Euro gesteigert worden.
In Folge dessen habe Vorstandschef Rupprecht eine Erhöhung der Dividende um 7,50 Euro auf 20,00 Euro pro Aktie beschlossen. Die daraus resultierende Dividendenrendite von gut 5,1% komme dabei insbesondere dem Großaktionär Allianz zugute. Die Allianz könnte sich unter Berücksichtigung des bereits hohen Aktienanteils von 91% an der Allianz Leben-Tochter langfristig für eine Abfindung der freien Aktionäre entschließen.
Die Allianz Leben erachten die Experten der "Finanzwoche" als renditestarken Marktführer.
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