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Der Wertpapierexperte Robin Down von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter bewertet die Aktie der Bank Alliance & Leicester (WKN 906656) weiterhin mit dem Prädikat "outperform".
Die Ergebnisse des Jahres 2001 hätten mit den Erwartungen übereingestimmt, und der Ausblick für das Jahr 2002 hätte sich verbessert. Nach einer Phase einer glanzlosen operativen Performance gäbe es klare Anzeichen, dass das Alliance & Leicester (A&L)-Franchise über den Berg sei. Das jährliche Hypothekenbilanzwachstum im 4. Quartal von über 20% sorge für Rückenwind im Jahr 2002. Die Experten seien der Meinung, dass die Umsatzziele des Managements glaubwürdig seien. Das Volumenwachstum im 4. Quartal, der ganzjährige Einfluss des Legal & General-Geschäfts und der Rollout des ATM-Netzwerks würden die Meinung der Experten unterstreichen.
A&L habe seine Vorzüge, und daher würden die Experten an der Bewertung mit dem Prädikat "outperform" festhalten. Das Unternehmen stünde für Defensive, eine starke Cash-Erzeugung, eine gute EPS-Entwicklung und eine Dividendenrendite von 4,3%. Für das Jahr 2002 würden die Experten mit einem Gewinn pro Aktie von 64,5 Pence rechnen. Da das Unternehmen beim zwölffachen des EPS für das Jahr 2002 gehandelt würde, würden die Experten nur ein geringes Abwärtsrisiko sehen.
Daher sieht der Aktienexperte Robin Down von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter die Aktie der Bank Alliance & Leicester weiterhin als Outperformer.
Die Ergebnisse des Jahres 2001 hätten mit den Erwartungen übereingestimmt, und der Ausblick für das Jahr 2002 hätte sich verbessert. Nach einer Phase einer glanzlosen operativen Performance gäbe es klare Anzeichen, dass das Alliance & Leicester (A&L)-Franchise über den Berg sei. Das jährliche Hypothekenbilanzwachstum im 4. Quartal von über 20% sorge für Rückenwind im Jahr 2002. Die Experten seien der Meinung, dass die Umsatzziele des Managements glaubwürdig seien. Das Volumenwachstum im 4. Quartal, der ganzjährige Einfluss des Legal & General-Geschäfts und der Rollout des ATM-Netzwerks würden die Meinung der Experten unterstreichen.
A&L habe seine Vorzüge, und daher würden die Experten an der Bewertung mit dem Prädikat "outperform" festhalten. Das Unternehmen stünde für Defensive, eine starke Cash-Erzeugung, eine gute EPS-Entwicklung und eine Dividendenrendite von 4,3%. Für das Jahr 2002 würden die Experten mit einem Gewinn pro Aktie von 64,5 Pence rechnen. Da das Unternehmen beim zwölffachen des EPS für das Jahr 2002 gehandelt würde, würden die Experten nur ein geringes Abwärtsrisiko sehen.
Daher sieht der Aktienexperte Robin Down von der Investmentbank Morgan Stanley Dean Witter die Aktie der Bank Alliance & Leicester weiterhin als Outperformer.








