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Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Asia Investor" stufen die Aktie von Alibaba.com (ISIN KYG017171003 / WKN A0M5W0) auf "halten" herab.
Alibaba.com gebe sich kämpferisch. Die Gesellschaft wolle die aktuelle Wirtschaftskrise nutzen, um ihren Personalstamm in den USA spürbar aufzustocken. Der CEO Jack Ma habe verlauten lassen, dass man die Zahl der in den USA beschäftigten Mitarbeiter um 5.000 erhöhen wolle. Angesichts der Entlassungen, die bei Unternehmen wie Microsoft und anderen technischen Innovationsführern durchgeführt würden, erhoffe sich Ma, damit viel Know-how ins Unternehmen zu holen.
Des Weiteren verfolge Ma den Plan, außerhalb Chinas mehr Kunden zu gewinnen. Das sei durchaus ein vernünftiges Anliegen. Jedoch würden sich die Anleger derzeit sehr skeptisch zeigen, ob der Plan zeitnah umzusetzen sei. Die Argumentation von Alibaba.com, dass man sein eigenes Geschäft für kaum von der Krise betroffen halte, werde ebenfalls etwas angezweifelt. Denn zu einem nicht unerheblichen Teil hänge Alibaba.com vom Export ab.
Ausländische Firmen würden dabei über die Plattformen des Unternehmens mit chinesischen Herstellern in Verbindung treten und Alibaba.com verdiene an den Gebühren. Dieses Geschäft dürfte durch die Krise erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Alibaba.coms Kommentare würden lediglich anzeigen, dass nicht unbedingt mit einem brachialen Einbruch zu rechnen sei. Vorsicht sei zwar geboten, man sehe aber keinen direkten Verkaufsgrund.
Die Aktie von Alibaba.com wird von den Experten von "Asia Investor" auf "halten" zurückgestuft und bei 0,65 Euro per Stopp-Loss-Kurs abgesichert. (Ausgabe 10 vom 04.03.2009) (04.03.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
Alibaba.com gebe sich kämpferisch. Die Gesellschaft wolle die aktuelle Wirtschaftskrise nutzen, um ihren Personalstamm in den USA spürbar aufzustocken. Der CEO Jack Ma habe verlauten lassen, dass man die Zahl der in den USA beschäftigten Mitarbeiter um 5.000 erhöhen wolle. Angesichts der Entlassungen, die bei Unternehmen wie Microsoft und anderen technischen Innovationsführern durchgeführt würden, erhoffe sich Ma, damit viel Know-how ins Unternehmen zu holen.
Ausländische Firmen würden dabei über die Plattformen des Unternehmens mit chinesischen Herstellern in Verbindung treten und Alibaba.com verdiene an den Gebühren. Dieses Geschäft dürfte durch die Krise erheblich in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Alibaba.coms Kommentare würden lediglich anzeigen, dass nicht unbedingt mit einem brachialen Einbruch zu rechnen sei. Vorsicht sei zwar geboten, man sehe aber keinen direkten Verkaufsgrund.
Die Aktie von Alibaba.com wird von den Experten von "Asia Investor" auf "halten" zurückgestuft und bei 0,65 Euro per Stopp-Loss-Kurs abgesichert. (Ausgabe 10 vom 04.03.2009) (04.03.2009/ac/a/a)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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