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Der Analyst Dr. Bernd Schnarr von der WGZ-Bank bestätigt sein "reduzieren"-Rating für die Aktie von Akzo Nobel (ISIN NL0000009132 / WKN 914188).
Akzo Nobel`s Pharmatochter Organon und Sanofi-Synthélabo würden übereinstimmend ihre Kooperation beim Antithrombotikum Arixtra und anderen Oligosacchariden (u.a. Idraparinux) beenden. Demzufolge werde Organon alle bestehenden Rechte und Entwicklungsverpflichtungen für Arixtra und andere Oligosaccharide im Austausch für eine zukünftige Umsatzbeteiligung an Sanofi verkaufen. Arixtra habe nach dem Verlust des Patentschutzes von Remeron in den USA für den Konzern als das wichtigste Pharma-Produkt gegolten, dem auch Blockbusterpotential zugesprochen worden sei.
Jedoch hätten bislang die für Organon in 03 erzielten Umsätze (Q1: 1 Mio. EUR, Q2 2 Mio. EUR, Q3 2 Mio. EUR) enttäuscht. Die Analysten würden die jetzige Entscheidung für richtig und konsequent halten, zumal hiermit typische Kosten, u.a. für Produktion, Vertrieb- und Management eingespart werden könnten. Jedoch rechne das Unternehmen, nach Aussagen von CEO Hans Wijers, auch in 2004 mit einem schwierigen Jahr. Die Wertpapierspezialisten seien weiterhin skeptisch, zumal Pensionsverpflichtungen und Wechselkurseffekte belasten dürften, und das geplante Desinvestitionsprogramm nur zögerlich vorankomme.
Die Analysten der WGZ-Bank bleiben bei ihrem Anlageurteil "reduzieren" für die Akzo Nobel-Aktie.
Akzo Nobel`s Pharmatochter Organon und Sanofi-Synthélabo würden übereinstimmend ihre Kooperation beim Antithrombotikum Arixtra und anderen Oligosacchariden (u.a. Idraparinux) beenden. Demzufolge werde Organon alle bestehenden Rechte und Entwicklungsverpflichtungen für Arixtra und andere Oligosaccharide im Austausch für eine zukünftige Umsatzbeteiligung an Sanofi verkaufen. Arixtra habe nach dem Verlust des Patentschutzes von Remeron in den USA für den Konzern als das wichtigste Pharma-Produkt gegolten, dem auch Blockbusterpotential zugesprochen worden sei.
Jedoch hätten bislang die für Organon in 03 erzielten Umsätze (Q1: 1 Mio. EUR, Q2 2 Mio. EUR, Q3 2 Mio. EUR) enttäuscht. Die Analysten würden die jetzige Entscheidung für richtig und konsequent halten, zumal hiermit typische Kosten, u.a. für Produktion, Vertrieb- und Management eingespart werden könnten. Jedoch rechne das Unternehmen, nach Aussagen von CEO Hans Wijers, auch in 2004 mit einem schwierigen Jahr. Die Wertpapierspezialisten seien weiterhin skeptisch, zumal Pensionsverpflichtungen und Wechselkurseffekte belasten dürften, und das geplante Desinvestitionsprogramm nur zögerlich vorankomme.
Die Analysten der WGZ-Bank bleiben bei ihrem Anlageurteil "reduzieren" für die Akzo Nobel-Aktie.










