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Die Stimmung hellt sich zunehmend auf, wie sich am neuen Hoch des DAX in der zurückliegenden Woche zeigt, so die Experten von "4investors.de".
Die Börsen würden und auf eine Konjunkturerholung wetten. In der Tat würden sich nach Ansicht von Beobachtern zunehmend Signale zeigen, die von einer konjunkturellen Erholung in Deutschland künden würden. Da die Märkte gewöhnlich die Zukunft vorweg nehmen würden, würden Experten zum Einstieg raten. Insbesondere DAX-Titel stünden auf der Einkaufsliste, nachdem Analysten zunehmend ein weiteres Potenzial bis 3.600 oder 3.700 Punkte sähen.
Im Zentrum des Interesses stehe der ifo-Geschäftsklima-Index, der andeute, dass immer mehr Unternehmen mit einer allmählichen Konjunkturerholung rechnen würden. Wohlgemerkt: Hier gehe es nicht um schon spürbare wirtschaftliche Fakten, sondern um eine Erwartungshaltung. Aus den USA seien zudem wirtschaftliche Daten gemeldet worden, die in Expertenkreisen für Überraschung gesorgt hätten.
Dabei sollte allerdings nicht vergessen werden, dass eine ganze Reihe von Sonderfaktoren eine Rolle spielen würden. Ohne diese bleibe als Faktum, dass die öffentlichen Ausgaben als Stimulanz tätig gewesen seien - 7,4 Prozent seien diese gestiegen. Hinzu komme, dass in den USA die Bewertungen schon enorme Höhen erklommen hätten.
In der nächsten Ausgabe des Börsenbriefes "4investors weekly", der am kommenden Dienstag erscheine, würden sich die Experten mit dem Thema "Aufschwung" ausführlich beschäftigen.
Die Zahlensaison gehe munter weiter, auch aus Deutschland bzw. Europa würden immer mehr Ergebnisse gemeldet. Zu den auffallenden Werten zähle Aixtron, das einen tiefen Sturz hinter sich habe. Die Gesellschaft habe ihre Umsatzprognose senken müssen und habe den ursprünglichen Plan, zur Profitabilität zurückzukehren, einstweilen begraben. Ebenfalls eine Umsatzwarnung habe Lion Bioscience für das laufende Jahr ausgesprochen - die Einnahmen würden rund 31 Prozent unter den bisherigen Planungen liegen. Weitere Sparmaßnahmen hätten allerdings die Börsianer am Freitag zum Zugreifen ermutigt.
Schlechte Nachrichten habe es auch aus dem Hause des Pharma-Konzerns Schering gegeben, der sich mit weiteren Restrukturierungsmaßnahmen, sprich: Stellenstreichungen behelfen wolle. Positives aus dem Bereich Health-Care habe es von zwei Top-Biotech-Unternehmen gegeben: Die Schweizer Actelion und die US-Gesellschaft Gilead hätten gute Zahlen vorlegen können. Scharfe Sparmaßnahmen hätten Epcos dazu verholfen, schwarze Zahlen auszuweisen.
Die Börsen würden und auf eine Konjunkturerholung wetten. In der Tat würden sich nach Ansicht von Beobachtern zunehmend Signale zeigen, die von einer konjunkturellen Erholung in Deutschland künden würden. Da die Märkte gewöhnlich die Zukunft vorweg nehmen würden, würden Experten zum Einstieg raten. Insbesondere DAX-Titel stünden auf der Einkaufsliste, nachdem Analysten zunehmend ein weiteres Potenzial bis 3.600 oder 3.700 Punkte sähen.
Im Zentrum des Interesses stehe der ifo-Geschäftsklima-Index, der andeute, dass immer mehr Unternehmen mit einer allmählichen Konjunkturerholung rechnen würden. Wohlgemerkt: Hier gehe es nicht um schon spürbare wirtschaftliche Fakten, sondern um eine Erwartungshaltung. Aus den USA seien zudem wirtschaftliche Daten gemeldet worden, die in Expertenkreisen für Überraschung gesorgt hätten.
In der nächsten Ausgabe des Börsenbriefes "4investors weekly", der am kommenden Dienstag erscheine, würden sich die Experten mit dem Thema "Aufschwung" ausführlich beschäftigen.
Die Zahlensaison gehe munter weiter, auch aus Deutschland bzw. Europa würden immer mehr Ergebnisse gemeldet. Zu den auffallenden Werten zähle Aixtron, das einen tiefen Sturz hinter sich habe. Die Gesellschaft habe ihre Umsatzprognose senken müssen und habe den ursprünglichen Plan, zur Profitabilität zurückzukehren, einstweilen begraben. Ebenfalls eine Umsatzwarnung habe Lion Bioscience für das laufende Jahr ausgesprochen - die Einnahmen würden rund 31 Prozent unter den bisherigen Planungen liegen. Weitere Sparmaßnahmen hätten allerdings die Börsianer am Freitag zum Zugreifen ermutigt.
Schlechte Nachrichten habe es auch aus dem Hause des Pharma-Konzerns Schering gegeben, der sich mit weiteren Restrukturierungsmaßnahmen, sprich: Stellenstreichungen behelfen wolle. Positives aus dem Bereich Health-Care habe es von zwei Top-Biotech-Unternehmen gegeben: Die Schweizer Actelion und die US-Gesellschaft Gilead hätten gute Zahlen vorlegen können. Scharfe Sparmaßnahmen hätten Epcos dazu verholfen, schwarze Zahlen auszuweisen.








