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An den Aktienmärkten setzt sich wieder das Prinzip Hoffnung durch, so die Experten von "Chartanalyst Morning-Flash".
Positive Konjunkturdaten stünden zwar weiterhin aus, die Defizite der US-Haushalte würden immer schneller anwachsen, die Steuerschätzungen für Bund und Länder stünden heute zur Veröffentlichung an - und sie würden nichts Gutes verheißen. Derweil gerate der EU-Stabilitätspakt immer weiter unter Druck. Dass diese Konstellation den Höhenflug des Euro immer fragwürdiger erscheinen lasse, stehe außer Frage, so dass die Experten nach wie vor von einer Zwischenkorrektur ausgingen.
Chart- und markttechnisch präsentiere sich die Wall Street derzeit weitaus stabiler als der DAX. Dennoch: Gelinge dem deutschen Aktienbarometer der Aufwärtsbreak über die 3.000er Schwelle und den knapp darüber liegenden 200 Tage-GD, würden auch hier weitere Gewinne winken - vorausgesetzt, die Richtungspfeile an der Wall Street blieben nach oben gerichtet.
Positive Konjunkturdaten stünden zwar weiterhin aus, die Defizite der US-Haushalte würden immer schneller anwachsen, die Steuerschätzungen für Bund und Länder stünden heute zur Veröffentlichung an - und sie würden nichts Gutes verheißen. Derweil gerate der EU-Stabilitätspakt immer weiter unter Druck. Dass diese Konstellation den Höhenflug des Euro immer fragwürdiger erscheinen lasse, stehe außer Frage, so dass die Experten nach wie vor von einer Zwischenkorrektur ausgingen.
Chart- und markttechnisch präsentiere sich die Wall Street derzeit weitaus stabiler als der DAX. Dennoch: Gelinge dem deutschen Aktienbarometer der Aufwärtsbreak über die 3.000er Schwelle und den knapp darüber liegenden 200 Tage-GD, würden auch hier weitere Gewinne winken - vorausgesetzt, die Richtungspfeile an der Wall Street blieben nach oben gerichtet.








