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Für die Experten der "Wirtschaftswoche" stellt die Aktie von Ahlers (ISIN DE0005009732 / WKN 500973, VZ) eine konservative Empfehlung dar.
Der Kurs des Modeausstatters habe in der Zeit von 1998 bis Ende 2002 obwohl solider Finanzen und hoher Ausschüttungen deutlich nachgegeben. Trotz der Branchenkrise sei es der Gesellschaft in den letzten Jahren gelungen, profitabel zu arbeiten. So sei die Produktion sehr früh in Billiglohnländer verlagert worden. Zudem solle der Anteil der Eigenproduktion auf 25% zurückgehen. Den Auslands-Umsatzanteil wolle man dagegen von derzeit 37% auf 50% erhöhen.
Im ersten Quartal 2004/2005 habe der Konzern den Umsatz um 2,9% auf 79,9 Mio. Euro steigern können. Der Gewinn sei um 10,4% auf 3,7 Mio. Euro geklettert.
Vor kurzem habe sich Jan A. Ahlers von insgesamt 750.000 Ahlers-Vorzugsaktienaktien im Gesamtvolumen von knapp 11 Mio. Euro getrennt. Die Experten würden dem 70-jährigen Kunstliebhaber den Erlös gönnen. Die Familie bleibe mit 55% am Gesamtkapital Mehrheitsaktionär.
Seit Ende 2002 befinde sich der Titel in einem Aufwärtstrend. Dieser sei zuletzt beim Widerstand durch den Dividendenabschlag und den Aktienverkäufen von Jan A. Ahlers gestoppt worden. Nach Meinung der Experten sollten sich an schwachen Handelstagen jetzt gute Kaufchancen ergeben.
Nach Ansicht der Experten der "Wirtschaftswoche" bietet die Ahlers-Aktie ein attraktives Chance/Risiko-Verhältnis. Eingegangene Positionen sollten bei 11,60 Euro abgesichert werden.
Der Kurs des Modeausstatters habe in der Zeit von 1998 bis Ende 2002 obwohl solider Finanzen und hoher Ausschüttungen deutlich nachgegeben. Trotz der Branchenkrise sei es der Gesellschaft in den letzten Jahren gelungen, profitabel zu arbeiten. So sei die Produktion sehr früh in Billiglohnländer verlagert worden. Zudem solle der Anteil der Eigenproduktion auf 25% zurückgehen. Den Auslands-Umsatzanteil wolle man dagegen von derzeit 37% auf 50% erhöhen.
Vor kurzem habe sich Jan A. Ahlers von insgesamt 750.000 Ahlers-Vorzugsaktienaktien im Gesamtvolumen von knapp 11 Mio. Euro getrennt. Die Experten würden dem 70-jährigen Kunstliebhaber den Erlös gönnen. Die Familie bleibe mit 55% am Gesamtkapital Mehrheitsaktionär.
Seit Ende 2002 befinde sich der Titel in einem Aufwärtstrend. Dieser sei zuletzt beim Widerstand durch den Dividendenabschlag und den Aktienverkäufen von Jan A. Ahlers gestoppt worden. Nach Meinung der Experten sollten sich an schwachen Handelstagen jetzt gute Kaufchancen ergeben.
Nach Ansicht der Experten der "Wirtschaftswoche" bietet die Ahlers-Aktie ein attraktives Chance/Risiko-Verhältnis. Eingegangene Positionen sollten bei 11,60 Euro abgesichert werden.
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