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Die Experten von Platow Emerging Markets stellen in der aktuellen Ausgabe die Aktien der Agora (WKN 919226) als Empfehlung vor.
Nicht erst seit der Großfusion zwischen AOL und Time Warner stünden Medienaktien nach Meinung des Platowteams im Fokus der Anleger. Die meisten Verlagsunternehmen hätten die Zeichen der Zeit früh erkannt. Nahezu jedes große Unternehmen verfüge heute über attraktive Beteiligungen im Multimedia-Bereich. Und diese Schritte in die „high tech-Welt“ honoriere die Börse. Ein osteuropäisches Unternehmen, das die Transformation – weg vom Printgeschäft, hin zum diversifizierten Medienkonzern – intensiv betreibe, sei Polens Agora. Das Unternehmen zähle schon zu den Top 10 an der Warschauer Börse. Seit dem Börsendebüt im März 1999 zu 35 Zloty sei der Verlagswert jedoch monatelang nicht vom Fleck gekommen.
Agora halte in Polen im Tageszeitungs-Bereich einen Marktanteil von 42 %. Flaggschiff sei die Gazeta Wyborcza, die rund 95 % der Umsätze im Unternehmen ausmache. Im Anzeigenbereich entscheiden sich laut Platow Emerging Markets knapp 60 % der Kunden, in der Gazeta Wyborcza zu annoncieren.
Agoras Strategie, in naher Zukunft zu einem modernen Medienkonzern zu werden, schreite indes zügig voran. Interessen bestünden bereits an einer Radiostation, Kabel-TV sowie Internet, meinen die Wertpapierspezialisten.
Zwar befänden sich die Projekte noch im Anfangsstadium, das Unternehmen selbst sei jedoch zuversichtlich, hier rasch voranzukommen. Agora werde auf heutigem Kursniveau noch als reiner Printkonzern gehandelt. Der Einstieg in zukunftsträchtige Bereiche sei von der Börse völlig ignoriert worden. Zur Emission im letzten März hätten die Gewinnerwartungen für 1999 bei 2,24 Zloty gelegen, für das Jahr 2000 bei 2,60 Zloty.
Neueste Taxen würden für `99 von 2,38 Zloty und für die laufenden zwölf Monate sollte die 3 Zloty-Marke komfortabel überschritten werden. In 2001 würden die Projektionen bei plus 24 % auf 3,80 Zloty liegen. Pferdefuß sei allerdings der niedrige Free float, der nur 16 % der ausstehenden Aktien ausmache. Wer sich für diesen polnischen Medienkonzern erwärme, sollte das Investment auf mindestens 6 Monate sehen.
Nicht erst seit der Großfusion zwischen AOL und Time Warner stünden Medienaktien nach Meinung des Platowteams im Fokus der Anleger. Die meisten Verlagsunternehmen hätten die Zeichen der Zeit früh erkannt. Nahezu jedes große Unternehmen verfüge heute über attraktive Beteiligungen im Multimedia-Bereich. Und diese Schritte in die „high tech-Welt“ honoriere die Börse. Ein osteuropäisches Unternehmen, das die Transformation – weg vom Printgeschäft, hin zum diversifizierten Medienkonzern – intensiv betreibe, sei Polens Agora. Das Unternehmen zähle schon zu den Top 10 an der Warschauer Börse. Seit dem Börsendebüt im März 1999 zu 35 Zloty sei der Verlagswert jedoch monatelang nicht vom Fleck gekommen.
Agoras Strategie, in naher Zukunft zu einem modernen Medienkonzern zu werden, schreite indes zügig voran. Interessen bestünden bereits an einer Radiostation, Kabel-TV sowie Internet, meinen die Wertpapierspezialisten.
Zwar befänden sich die Projekte noch im Anfangsstadium, das Unternehmen selbst sei jedoch zuversichtlich, hier rasch voranzukommen. Agora werde auf heutigem Kursniveau noch als reiner Printkonzern gehandelt. Der Einstieg in zukunftsträchtige Bereiche sei von der Börse völlig ignoriert worden. Zur Emission im letzten März hätten die Gewinnerwartungen für 1999 bei 2,24 Zloty gelegen, für das Jahr 2000 bei 2,60 Zloty.
Neueste Taxen würden für `99 von 2,38 Zloty und für die laufenden zwölf Monate sollte die 3 Zloty-Marke komfortabel überschritten werden. In 2001 würden die Projektionen bei plus 24 % auf 3,80 Zloty liegen. Pferdefuß sei allerdings der niedrige Free float, der nur 16 % der ausstehenden Aktien ausmache. Wer sich für diesen polnischen Medienkonzern erwärme, sollte das Investment auf mindestens 6 Monate sehen.








