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Die Analysten des Börseninformationsdienstes "Wirtschaftswoche heute" betrachten derzeit die Aktien von Agiv (WKN 502820) näher.
Die Abfindungsofferte der HBAG Real Estate in Höhe von 12,50 Euro an die freien Aktionäre der früheren Holding Agiv sei zwar nicht gerade üppig, gelte unter Experten aber als fair. Trotzdem hätten lediglich fünf Prozent der freien Anteilseigner das Angebot akzeptiert.
Die Weigerung der übrigen Inhaber erscheine trotzdem vernünftig, denn Agiv verschwinde nicht etwa vom Kurszettel, sondern verbleibe sogar im MDAX. Zwar befinde sich in der Agiv nur noch eine Bautochter. Dafür würden aber die Immobilien der HBAG im nächsten Jahr in die Agiv eingebracht.
Liquidität dafür sei reichlich vorhanden. Schließlich würden sich aus den zahlreichen Firmenverkäufen wie beispielsweise auch der Barmag 700 Millionen DM in der Kasse von Agiv befinden. In einem weiteren Schritt werde HBAG auf die Frankfurter verschmolzen. Daraus entstehe mit einer Bilanzsumme von 2,5 Milliarden DM die größte reine Immobilienholding hier zu Lande.
Auch die anfängliche Abfindungsforderung von 16 Euro je Agiv-Aktie zeige, dass in dem Papier nach Ansicht der Analysten des Börseninformationsdienstes
"Wirtschaftswoche heute" hohe stille Reserven schlummern.
Die Abfindungsofferte der HBAG Real Estate in Höhe von 12,50 Euro an die freien Aktionäre der früheren Holding Agiv sei zwar nicht gerade üppig, gelte unter Experten aber als fair. Trotzdem hätten lediglich fünf Prozent der freien Anteilseigner das Angebot akzeptiert.
Liquidität dafür sei reichlich vorhanden. Schließlich würden sich aus den zahlreichen Firmenverkäufen wie beispielsweise auch der Barmag 700 Millionen DM in der Kasse von Agiv befinden. In einem weiteren Schritt werde HBAG auf die Frankfurter verschmolzen. Daraus entstehe mit einer Bilanzsumme von 2,5 Milliarden DM die größte reine Immobilienholding hier zu Lande.
Auch die anfängliche Abfindungsforderung von 16 Euro je Agiv-Aktie zeige, dass in dem Papier nach Ansicht der Analysten des Börseninformationsdienstes
"Wirtschaftswoche heute" hohe stille Reserven schlummern.








