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Die Analysten des Börseninformationsdienstes „Wirtschaftswoche heute“ glauben in nächster Zeit nicht an eine Kurserholung bei der Aktie der Abit AG (WKN 512250).
Als die Aktie von Abit im Februar am Neuen Markt eingeführt worden sei, habe dieses Handelssegment einen neuen Star. Denn der Kurs sei innerhalb von drei Wochen von 27 auf 225 Euro geklettert. Das habe den Zeichnern, die bei dieser Emission zum Zuge gekommen war, ein Plus von 733 Prozent beschert. Davon sei inzwischen so gut wie nichts mehr übrig. Denn seitdem sei es mit dem Papier nur noch bergab gegangen.
Das Unternehmen treibe Forderungen für Sparkassen und mittelständische Firmen gegen Gebühr ein. Große Hoffnungen setzte Abit auf das Internet. Hieran habe ein Expertenteam auf Hochtouren gearbeitet. Dagegen wurde die klassische Schiene vernachlässigt, so dass Aufträge unerledigt blieben. Im Juni hätte Abit eine Gewinnwarnung abgeben und gleichzeitig die bisherigen Prognosen nach unten korrigieren müssen. Als persönliche Konsequenz habe Mitgründer Andreas Zehmisch seinen Abschied genommen.
Zwar hoffe Abit durch den Kauf der CST Client Server Technologie nun darauf, künftig schnelleren Zugang zu den Großgläubigermärkten Versicherungen, Telekommunikation und Versorger zu bekommen. Da Zehmisch noch 17 Prozent vom Grundkapital halte und vom nächsten Jahr an diese Beteiligung verkaufen könne, dürfte eine Erholung schnell gebremst werden, glauben die Analysten.
Als die Aktie von Abit im Februar am Neuen Markt eingeführt worden sei, habe dieses Handelssegment einen neuen Star. Denn der Kurs sei innerhalb von drei Wochen von 27 auf 225 Euro geklettert. Das habe den Zeichnern, die bei dieser Emission zum Zuge gekommen war, ein Plus von 733 Prozent beschert. Davon sei inzwischen so gut wie nichts mehr übrig. Denn seitdem sei es mit dem Papier nur noch bergab gegangen.
Das Unternehmen treibe Forderungen für Sparkassen und mittelständische Firmen gegen Gebühr ein. Große Hoffnungen setzte Abit auf das Internet. Hieran habe ein Expertenteam auf Hochtouren gearbeitet. Dagegen wurde die klassische Schiene vernachlässigt, so dass Aufträge unerledigt blieben. Im Juni hätte Abit eine Gewinnwarnung abgeben und gleichzeitig die bisherigen Prognosen nach unten korrigieren müssen. Als persönliche Konsequenz habe Mitgründer Andreas Zehmisch seinen Abschied genommen.
Zwar hoffe Abit durch den Kauf der CST Client Server Technologie nun darauf, künftig schnelleren Zugang zu den Großgläubigermärkten Versicherungen, Telekommunikation und Versorger zu bekommen. Da Zehmisch noch 17 Prozent vom Grundkapital halte und vom nächsten Jahr an diese Beteiligung verkaufen könne, dürfte eine Erholung schnell gebremst werden, glauben die Analysten.
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