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Die Analysten der Stadtsparkasse Köln stufen die Aktie des Inkassosoftware-Spezialisten Abit (WKN 512250) nach wie vor auf "Marketperformer" ein.
Alle schlechten Nachrichten seien in den Zahlen für die ersten drei Quartale des Geschäftsjahrs enthalten und in den Kursen eingepreist. Bis zu den nächsten Quartalsangaben, für die das Unternehmen noch keine Trendwende erwarte, werde sich jedoch in dem Papier nicht viel tun.
Die Gesellschaft habe vor allem die institutionellen Anlegern stark enttäuscht, zumal man noch im März die Eigenprognosen hochgestuft hatte. Für den Anleger bestehe bezüglich des Software-Spezialisten weiterhin kein Handlungsbedarf.
Alle schlechten Nachrichten seien in den Zahlen für die ersten drei Quartale des Geschäftsjahrs enthalten und in den Kursen eingepreist. Bis zu den nächsten Quartalsangaben, für die das Unternehmen noch keine Trendwende erwarte, werde sich jedoch in dem Papier nicht viel tun.
Die Gesellschaft habe vor allem die institutionellen Anlegern stark enttäuscht, zumal man noch im März die Eigenprognosen hochgestuft hatte. Für den Anleger bestehe bezüglich des Software-Spezialisten weiterhin kein Handlungsbedarf.
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