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Die Abit AG (WKN 512250) war im vergangenen Frühjahr das erste am Neuen Markt notierte Unternehmen, das seine Prognosen korrigieren musste, so die Analysten vom „Doersam-Brief“.
Vor zwei Wochen sei der Aktienkurs bei einem neuen Jahrestief angelangt. Nach Ansicht der Analysten habe der Wert nun allerdings zu stark gelitten. Könne das Unternehmen die reduzierten Zahlen des Jahres 2000 erreichen, entstehe eine attraktive Turnaround-Spekulation. Die Experten würden davon ausgehen, dass Abit seine Marktführerschaft im vergangenen Jahr als Software- und Beratungshaus für das Forderungsmanagement noch weiter ausgebaut habe. Des weiteren biete das Unternehmen Produkte für das Kreditmanagement sowie das aktive Inkasso an. Inzwischen würde für Freiberufler und Kleinbetriebe eine Dienstleistung über das Internet zur Verfügung stehen.
Vom Börsengang habe das Unternehmen noch ungefähr 25 Mio. DM zur Verfügung. Das solle das Erreichen des Break-even im dritten oder vierten Quartal des laufenden Jahres unterstützen. Die Analysten würden im vierten Quartal von einem eindeutig positiven EBITDA ausgehen. Im ersten Quartal (31. Oktober) seien Umsätze in Höhe von 7,85 Mio. DM erzielt worden. Das Ergebnis nach Steuern habe sich auf -4,7 Mio. DM belaufen, was überwiegend auf Übernahmekosten zurückzuführen sei.
Nach Ansicht der Analysten sei Abit lediglich etwas für hartgesottene Turnaround-Anleger. Aus Sicht der Charttechnik sei der Kurs der Aktie enorm angeschlagen. Investoren die derzeit ein Engagement in Abit eingehen würden, würden ausschließlich im Hinblick auf die Turnaround-Spekulation handeln und sollten langfristig orientiert sein.
Vor zwei Wochen sei der Aktienkurs bei einem neuen Jahrestief angelangt. Nach Ansicht der Analysten habe der Wert nun allerdings zu stark gelitten. Könne das Unternehmen die reduzierten Zahlen des Jahres 2000 erreichen, entstehe eine attraktive Turnaround-Spekulation. Die Experten würden davon ausgehen, dass Abit seine Marktführerschaft im vergangenen Jahr als Software- und Beratungshaus für das Forderungsmanagement noch weiter ausgebaut habe. Des weiteren biete das Unternehmen Produkte für das Kreditmanagement sowie das aktive Inkasso an. Inzwischen würde für Freiberufler und Kleinbetriebe eine Dienstleistung über das Internet zur Verfügung stehen.
Vom Börsengang habe das Unternehmen noch ungefähr 25 Mio. DM zur Verfügung. Das solle das Erreichen des Break-even im dritten oder vierten Quartal des laufenden Jahres unterstützen. Die Analysten würden im vierten Quartal von einem eindeutig positiven EBITDA ausgehen. Im ersten Quartal (31. Oktober) seien Umsätze in Höhe von 7,85 Mio. DM erzielt worden. Das Ergebnis nach Steuern habe sich auf -4,7 Mio. DM belaufen, was überwiegend auf Übernahmekosten zurückzuführen sei.
Nach Ansicht der Analysten sei Abit lediglich etwas für hartgesottene Turnaround-Anleger. Aus Sicht der Charttechnik sei der Kurs der Aktie enorm angeschlagen. Investoren die derzeit ein Engagement in Abit eingehen würden, würden ausschließlich im Hinblick auf die Turnaround-Spekulation handeln und sollten langfristig orientiert sein.
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