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Die Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief" empfehlen die Aktien von A. Moksel (WKN 662230) zum Kauf.
Die A. Moksel AG sei die operativ tätige Dachgesellschaft für eine Reihe von Produktions-, Veredelungs- und Handelsbetrieben. Als führende Unternehmensgruppe der Nahrungsmittelindustrie in Deutschland mit EU-weiten und globalen Aktivitäten stelle das Unternehmen hochwertige Nahrungsmittel vorwiegend in regional ausgerichteten Betrieben in Deutschland her. Produziert würden in erster Linie Fleischwaren, Agrarprodukte sowie veredelte Nahrungsmittel. Zudem importiere Moksel internationale Produkte und Spezialitäten. Zum Kundenkreis würden vorwiegend Lebensmitteleinzel- und großhandel, Fachhandel (Metzgereien), Gastronomie, Großverbraucher sowie die weiterverarbeitende Industrie im In- und Ausland zählen.
Aktuell zähle die Moksel-Gruppe zu den Top 10 der deutschen Nahrungsmittelindustrie und weltweit zu den Top 20 bei Fleisch und Geflügel. Gemessen am Umsatz sei das Unternehmen Marktführer bei Fleisch in Deutschland und Nummer vier in Europa. In den ersten Monaten 2002 sei es Moksel trotz ungünstiger Markteinflüsse gelungen, sich zu behaupten und die Ergebnissituation weiter nachhaltig zu stabilisieren. Nach vorläufigen Zahlen habe das Ergebnis vor Körperschaftsteuer im Moksel-Konzern per Ende Mai mit 5,2 Mio. Euro deutlich im Plus gelegen.
Der Umsatz nach vorläufigen Zahlen habe zwar Ende Mai preisbedingt mit 732,5 Mio. Euro um 8% unter dem Vorjahreswert von 797,8 Mio. Euro gelegen, beim Absatz sei jedoch ein Anstieg um 7,4% gelungen. Positiv sehe man zudem, dass sich der Anteil des Auslandsgeschäftes am Gesamtumsatz weiter erhöht habe und per Ende Mai 31,5% (Vorjahreszeitraum 26,5%) betrage. Im Auslandsgeschäft habe die Moksel-Gruppe damit in den ersten fünf Monaten um 9,1% auf 231,0 Mio. Euro zugelegt. Charttechnisch habe sich die Aktie zuletzt in der Spanne von 2,50 bis 2,80 Euro stabilisieren können und tendiere nun seit Anfang des Monats seitwärts. Gelinge der Aktie ein Anstieg über die Marke von 2,80 Euro, an der auch der 100-Tage-Durchschnitt verlaufe, sehen die Analysten weiteres Potenzial bis in den Bereich des Jahreshochs bei 3,30 Euro.
Ein konservativer Wert, der allerdings mit solidem Wachstumsraten überzeuge. In den aktuell äußerst volatilen Börsenzeiten eignet sich Moksel ausgezeichnet zur Depotbeimischung, so die Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief".
Die A. Moksel AG sei die operativ tätige Dachgesellschaft für eine Reihe von Produktions-, Veredelungs- und Handelsbetrieben. Als führende Unternehmensgruppe der Nahrungsmittelindustrie in Deutschland mit EU-weiten und globalen Aktivitäten stelle das Unternehmen hochwertige Nahrungsmittel vorwiegend in regional ausgerichteten Betrieben in Deutschland her. Produziert würden in erster Linie Fleischwaren, Agrarprodukte sowie veredelte Nahrungsmittel. Zudem importiere Moksel internationale Produkte und Spezialitäten. Zum Kundenkreis würden vorwiegend Lebensmitteleinzel- und großhandel, Fachhandel (Metzgereien), Gastronomie, Großverbraucher sowie die weiterverarbeitende Industrie im In- und Ausland zählen.
Der Umsatz nach vorläufigen Zahlen habe zwar Ende Mai preisbedingt mit 732,5 Mio. Euro um 8% unter dem Vorjahreswert von 797,8 Mio. Euro gelegen, beim Absatz sei jedoch ein Anstieg um 7,4% gelungen. Positiv sehe man zudem, dass sich der Anteil des Auslandsgeschäftes am Gesamtumsatz weiter erhöht habe und per Ende Mai 31,5% (Vorjahreszeitraum 26,5%) betrage. Im Auslandsgeschäft habe die Moksel-Gruppe damit in den ersten fünf Monaten um 9,1% auf 231,0 Mio. Euro zugelegt. Charttechnisch habe sich die Aktie zuletzt in der Spanne von 2,50 bis 2,80 Euro stabilisieren können und tendiere nun seit Anfang des Monats seitwärts. Gelinge der Aktie ein Anstieg über die Marke von 2,80 Euro, an der auch der 100-Tage-Durchschnitt verlaufe, sehen die Analysten weiteres Potenzial bis in den Bereich des Jahreshochs bei 3,30 Euro.
Ein konservativer Wert, der allerdings mit solidem Wachstumsraten überzeuge. In den aktuell äußerst volatilen Börsenzeiten eignet sich Moksel ausgezeichnet zur Depotbeimischung, so die Analysten vom "Oberbayerischen Börsenbrief".








