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Die Analysten der Bank von Ernst stufen die Aktie von AOL Time Warner (ISIN US00184A1051 / WKN 502251) weiterhin mit "buy" ein.
Der Medienkonzern habe bei einem Umsatz von USD 9,3 Mrd. (+6%) einen EBITDA von USD 2,0 Mrd. erzielt. Mit dem um 14% über dem Vorjahr liegenden Resultat habe AOL Time Warner die Analystenschätzungen übertroffen. Die wichtigsten Triebfedern sei eine äußerst positive Entwicklung des Filmgeschäfts und eine Stabilisierung beim Internet-Geschäft AOL gewesen. Die Nettoverschuldung habe von den USD 25,8 Mrd. per Ende Dezember leicht auf USD 26,3 Mrd. zugenommen, was im Wesentlichen auf den Kauf der restlichen Beteiligung an Time Warner Entertainment zurückzuführen sei.
Der Erlös aus dem Verkauf eines Anteils an Hughes Electronics und die hohe Cash Flow Generierung hätten jedoch dafür gesorgt, dass der Anstieg der Nettoverschuldung überraschend tief geblieben sei. Die Firmenleitung habe am bisherigen Ausblick eines gegenüber dem Vorjahr unveränderten EBITDA in 2003 fest gehalten. Angesichts des guten ersten Quartales sehe man das Potenzial, dass diese Prognose übertroffen werden könne. Man erachte AOL Time Warner weiterhin im Sektorvergleich als unterbewertet. Der größte Belastungsfaktor sei die laufende SEC Untersuchung über die Buchhaltungspraktiken des Medienkonzerns, weshalb vorderhand weiterhin mit einem volatilten Kursverlauf zu rechnen sei.
An dem "buy"-Rating für die Aktie von AOL Time Warner und dem Kursziel von USD 17 halten die Analysten der Bank von Ernst fest.
Der Medienkonzern habe bei einem Umsatz von USD 9,3 Mrd. (+6%) einen EBITDA von USD 2,0 Mrd. erzielt. Mit dem um 14% über dem Vorjahr liegenden Resultat habe AOL Time Warner die Analystenschätzungen übertroffen. Die wichtigsten Triebfedern sei eine äußerst positive Entwicklung des Filmgeschäfts und eine Stabilisierung beim Internet-Geschäft AOL gewesen. Die Nettoverschuldung habe von den USD 25,8 Mrd. per Ende Dezember leicht auf USD 26,3 Mrd. zugenommen, was im Wesentlichen auf den Kauf der restlichen Beteiligung an Time Warner Entertainment zurückzuführen sei.
Der Erlös aus dem Verkauf eines Anteils an Hughes Electronics und die hohe Cash Flow Generierung hätten jedoch dafür gesorgt, dass der Anstieg der Nettoverschuldung überraschend tief geblieben sei. Die Firmenleitung habe am bisherigen Ausblick eines gegenüber dem Vorjahr unveränderten EBITDA in 2003 fest gehalten. Angesichts des guten ersten Quartales sehe man das Potenzial, dass diese Prognose übertroffen werden könne. Man erachte AOL Time Warner weiterhin im Sektorvergleich als unterbewertet. Der größte Belastungsfaktor sei die laufende SEC Untersuchung über die Buchhaltungspraktiken des Medienkonzerns, weshalb vorderhand weiterhin mit einem volatilten Kursverlauf zu rechnen sei.
An dem "buy"-Rating für die Aktie von AOL Time Warner und dem Kursziel von USD 17 halten die Analysten der Bank von Ernst fest.








